Ahnenforschung
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E 10/N 25/61
E 10/N 25 Nachlass Paul Löffler
E 10/N 25 Nachlass Paul Löffler
Enthält:
- Recherchen für die Familien
Krauss, Karrer, Weimer, Brüssel, Zipperlen, Willfort, Schweickhardt, Conrad Breuning
Enthält auch:
- Geschichte der Gaststätte Pflug 1450-1800 sowie Foto der Wirtschaft
- Gedicht von Paul Löffler "Multiplikator" (betr. Inflation im Jahre 1923), erschienen 1923
- Auszüge aus den hiesigen Kirchenbüchern 1582-1732 (Schweickhardt)
- Entwurf zu einer Geschichte der Tübinger Familie Schweickhardt von 1933
- Akten der Österreichischen Regierung während der Vertreibung Herzog Ulrichs (Conrad Breuning)
- Beschreibung und Geschichte der Stadt und Universität Tübingen, herausgegeben in Verbindung mit mehreren Gelehrten von Dr.H.F. Eisenbach 1822 (Breuning)
- Herzog Ulrich zu Württemberg, Ein Beitrag zur Geschichte Württembergs und des Deutschen Reiches im Zeitalter der Reformation, von Dr. Ludwig Heyd, 1841
- Auszüge über Breuning in Württemberg aus den Tübinger Blättern 5. Jahrgang 1902-1905
- Quelle: von Georgii-Georgenau, Biographisch-Genealogische Blätter aus und über Schwaben
- Beschreibung des Oberamts Tübingen, herausgegeben von dem Königlichen Städtischen Topographischen Bureau, Verlag von H. Lindemann, Stuttgart 1867
- Beschreibung des Oberamts Waiblingen, herausgegeben von dem Königlichen Topographischen Bureau Stuttgart und Tübingen 1850
- Auszüge aus dem Kellereibuch Tübingen vom Jahre 1522/23
- Recherchen für die Familien
Krauss, Karrer, Weimer, Brüssel, Zipperlen, Willfort, Schweickhardt, Conrad Breuning
Enthält auch:
- Geschichte der Gaststätte Pflug 1450-1800 sowie Foto der Wirtschaft
- Gedicht von Paul Löffler "Multiplikator" (betr. Inflation im Jahre 1923), erschienen 1923
- Auszüge aus den hiesigen Kirchenbüchern 1582-1732 (Schweickhardt)
- Entwurf zu einer Geschichte der Tübinger Familie Schweickhardt von 1933
- Akten der Österreichischen Regierung während der Vertreibung Herzog Ulrichs (Conrad Breuning)
- Beschreibung und Geschichte der Stadt und Universität Tübingen, herausgegeben in Verbindung mit mehreren Gelehrten von Dr.H.F. Eisenbach 1822 (Breuning)
- Herzog Ulrich zu Württemberg, Ein Beitrag zur Geschichte Württembergs und des Deutschen Reiches im Zeitalter der Reformation, von Dr. Ludwig Heyd, 1841
- Auszüge über Breuning in Württemberg aus den Tübinger Blättern 5. Jahrgang 1902-1905
- Quelle: von Georgii-Georgenau, Biographisch-Genealogische Blätter aus und über Schwaben
- Beschreibung des Oberamts Tübingen, herausgegeben von dem Königlichen Städtischen Topographischen Bureau, Verlag von H. Lindemann, Stuttgart 1867
- Beschreibung des Oberamts Waiblingen, herausgegeben von dem Königlichen Topographischen Bureau Stuttgart und Tübingen 1850
- Auszüge aus dem Kellereibuch Tübingen vom Jahre 1522/23
9 Faszikel
Sachakte
Breuning, Conrad
Brüssel, Familie
Eisenbach, H.F
Heyd, Ludwig
Karrer, Familie
Krauss, Familie
Schweickhardt, Familie
Weimer, Familie
Willfort, Familie
Württemberg, Ulrich Herzog von, Herzog von
Zipperlen, Familie
Waiblingen, Oberamtsbeschreibung
Kellereibuch 1522/23
Oberamtsbeschreibung Waiblingen 1850
Beschreibung und Geschichte der Stadt und Universität
Wirtschaft Pflug
Pflug, Gaststätte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ