Artikel in Zeitungen und Zeitschriften, überwiegend in "Christ und Welt" (mit Verzeichnis der hierin erschienenen Beiträge)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Bü 176
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 2. Publizistische Tätigkeit >> 2.2 Sonstige Beiträge >> 2.2.3 Artikel in Zeitungen und Zeitschriften: Beiträge vorwiegend in "Christ und Welt", 1955-1974
1961-1965
Enthält u. a.:
Berichte von Reisen nach Indien und Ostasien 1962, und Lateinamerika 1964; Rundfunkbeiträge; "Bildungsfragen in der Entwicklungspolitik" (Sonderdruck, aus: "Das Ende der Kolonialzeit und die Welt von morgen", 1961, S. 185-199); "Humanismus in der jüngsten Sowjetliteratur?" (Sonderdruck, hg. von der Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz, Jg. 1963 Nr. 1, 21 S.); "Deutschland und die Welt", 6 S., und "Zur Politik der Woche", 8 S., Manuskripte zu Rundfunkbeiträgen im Oktober 1963; "De Gaulle und die Sicherheit", Manuskript, 9 S.; "Stalin gibt keine Ruhe" (Sonderdruck aus: "Führung und Bildung in der heutigen Welt", 1964, S. 305-312); "Bilanz einer Reise durch Lateinamerika" (Sonderdruck aus "Christ und Welt", Mai 1964, 23 S.); "Le différent Sino-Sovjétique et l'Europe" (Sonderdruck aus: Politique étrangère 5-6, 1964, S. 517-530); "Die Dritte Welt und die Deutschen" (Sonderdruck, hg. vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit Bonn, 20 S.); "Peking und Moskau - minus Chrustschow" (Sonderdruck aus: "Osteuropa", 15. Jg., Heft 3, März 1965, S. 125-137)
Berichte von Reisen nach Indien und Ostasien 1962, und Lateinamerika 1964; Rundfunkbeiträge; "Bildungsfragen in der Entwicklungspolitik" (Sonderdruck, aus: "Das Ende der Kolonialzeit und die Welt von morgen", 1961, S. 185-199); "Humanismus in der jüngsten Sowjetliteratur?" (Sonderdruck, hg. von der Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz, Jg. 1963 Nr. 1, 21 S.); "Deutschland und die Welt", 6 S., und "Zur Politik der Woche", 8 S., Manuskripte zu Rundfunkbeiträgen im Oktober 1963; "De Gaulle und die Sicherheit", Manuskript, 9 S.; "Stalin gibt keine Ruhe" (Sonderdruck aus: "Führung und Bildung in der heutigen Welt", 1964, S. 305-312); "Bilanz einer Reise durch Lateinamerika" (Sonderdruck aus "Christ und Welt", Mai 1964, 23 S.); "Le différent Sino-Sovjétique et l'Europe" (Sonderdruck aus: Politique étrangère 5-6, 1964, S. 517-530); "Die Dritte Welt und die Deutschen" (Sonderdruck, hg. vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit Bonn, 20 S.); "Peking und Moskau - minus Chrustschow" (Sonderdruck aus: "Osteuropa", 15. Jg., Heft 3, März 1965, S. 125-137)
1 Bü
Archivale
China [CHN]
Indien [IND]
Lateinamerika
Ostasien
Sowjetunion
Christ und Welt (Wochenzeitung)
Dritte Welt
Entwicklungspolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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- 2.2.3 Artikel in Zeitungen und Zeitschriften: Beiträge vorwiegend in "Christ und Welt", 1955-1974 (Gliederung)