Nach seiner Bestallung zu einem Pfarrer in Marlach verpflichtet sich Burkhard (Burchardt) Schenck, ab dem Jahr 1610, solange er die Pfarrstelle innehat, jährlich auf Martini dem Chorstift in Wertheim aus seinen Einkünften 10 Gulden zur weiteren Verwendung durch den Grafen Ludwig von Löwenstein-Wertheim oder seine Erben zukommen zu lassen.