Konzessionen, Aktienbeteiligungen, Statuten, Vollmachten und Privilegien der Prinz-Wilhelm-Eisenbahngesellschaft
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BR 1003, 7
BR 1003 Bahndirektion Wuppertal und Elberfeld
Bahndirektion Wuppertal und Elberfeld >> 3. Königliche Eisenbahndirektion Elberfeld >> 3.2. Rechtsangelegenheiten >> 3.2.1. Konzessionen
1844-1856
Enthaeltvermerke: Urk. Eing. Reg. Lit. A Nr. 333-337 Enthält: Konzessions- und Bestätigungsurkunde nebst Statuten (A 333).Intus: 4 Schreiben des Prinzen Wilhelm (Wilhelm I)1844 Juni 21. Bestätigungsurkunden für Nachträge zum Statut und Privilegien betr. Aktienbeteiligungen. Erhöhung des Grundkapitals und Emission von Prioritätsobligationen (A 334-337) Im Einzelnen: - Concessions- und Bestätigungsurkunde für die Prinz Wilhelm Eisenbahn-Gesellschaft, Copia vidimata der königlichen Genehmigung (enthält: Schr. des Prinzen Wilhelm), 02.05.1845 in Potsdam/21.04.1844 in Sanssouci - Vertragschließende: Friedrich Wilhelm; - Aktienbeteiligung, o. D. - Vertragschließende: Fr. Meyberg, C. Blanckarts; - Statuten, o. D. - Vertragschließende: Joh. Worthoff, Heinr. Büngener, Gustav Wülfing (Notar); - Vollmachten, o. D. - Alfr. Aders, Robert Cleff, J. H. Wiesmann, M. Meyberg, F. Wittenstein, H. Stein, Joh. Worthoff, Heinr. Büngener, Gustav Wülfing (Notar); - Aktienbeteiligung, o. D. - Vertragschließende: Eduard Schnitzler, F. A. Grand, Hermann Bechem, Dübyen; - Aktienbeteiligung, o. D. - Vertragschließende: Fried Reichmann, Joh. Worthoff, H. Büngener, G. Wülfing (Notar); (alle Altsignatur 333) - Bestätigungs-Urkunde für Statutenänderung, 17.05.1847 in Potsdam - Vertragschließender: Friedrich Wilhelm; - Negotiierung des Prioritäts-Aktien-Kapitals - Erhöhung des Grundkapitals und Ausgabe von Prioritätsobligationen, 23.04.1847 - Vertragschließende: Eduard Schnitzler, Blanckarts, Wiesmann, F. Wittenstein, H. Sohn, C. G. Schreiner, Meyberg, Wolters, Josef Hötterges, Peter Jamken, Cominse (beide Altsignatur 334) - Bestätigungsurkunde (Statutenänderung wie oben), 04.11.1848 in Sanssouci - Vertragschließender: Friedrich Wilhelm; - Aktienbeteiligung der Aktionäre der Prinz Wilhelm (Steele-Vohwinkel) Eisenbahn-Gesellschaft, 27.09.1848 - Vertragschließende: v. Mirbach, Wolters, Baum, Schmölder, F. Wittenstein, , Th. Mager, Wilh. Schütler, Heinr. Melchers, Schüller (Notar) (beide Altsignatur 335) - Bestätigungsurkunde betreffend die Statutänderungen, welche durch den mit der Prinz Wilhelm Eisenbahn-Gesellschaft unter dem 14.02.1854 abgeschlossenen Betriebsüberlassungsvertrag herbeigeführt wurden, druch den Staat (Königliche Eisenbahnkommission Köln), o. D. - Vertragschließende: Friedrich Wilhelm, von der Heydt, Simons (Altsignatur 336); - Privilegium wegen Emission von 400,000 Thaler Prioritäts-Obligationen III. Serie der Prinz-Wilhelm-Eisenbahngesellschaft, 24.12.1855 in Charlottenburg/05.01.1856 in Berlin - Vertragschließende: Friedrich Wilhelm, von der Heydt, von Bodelschwingh (Altsignatur 337)
Bahndirektion Köln
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.14. Bundes-/Reichsbehörden (Tektonik)
- 2.14.2. Eisenbahnverwaltung (Tektonik)
- 2.14.2.2. Bahndirektion Köln (Tektonik)
- Bahndirektion Köln BR 1003 (Bestand)
- 3. Königliche Eisenbahndirektion Elberfeld (Gliederung)
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