In addition to the technically required cookies, our website also uses cookies for statistical evaluation. You can also use the website without these cookies. By clicking on "I agree" you agree that we may set cookies for analysis purposes. You can see and change your cookie settings here.
Enthaeltvermerke: enthält: Memorial der Räte der evangel. Kurfürsten, Fürsten und Stände an den Kaiser wegen der erzwungenen Auswanderung der evangel. Einwohner aus dem Salzburgischen, 1688; Gutachten zum Friedensschluß zu Rijswick mit Frankreich, 1697; Beschwerde des Corpus Evangelicorum wegen der Religionsklausel, Abtretung der Festungen Philippsburg und Kehl, 1698; Protest des Österreichischen Gesandten wegen des Tumults vor dem Gesandtschaftsquartier, dem gräflich Herbersteinschen Kanonikalhof, 1697; Auseinandersetzungen des Königs von Polen mit Dänemark, Begrenzung der Reichstruppen in Friedenszeiten, Abtretung der Vogtei über das Stift Quedlinburg durch Kursachsen an Brandenburg, 1698; Hilfe für die verheerte Stadt Worms, Beschwerde über die von den Katholiken in der Stadt abgehaltene Prozession, 1698; Versprechen des französischen Gouverneurs im Elsaß, Marquis d'Uxelles, zur Rückgabe der Festung Philippsburg, 1698; Friedensschluß mit Frankreich, 1698; Deliberanda auf dem schwäbischen Kreiskonvent; Schreiben des Kurfürsten Max Emanuel an seinen Sohn, 1697; Kreditiv des holländ. Gesandten Sponheim (Spannheimb), 1698; desgl. des österreich. Bevollmächtigten von der Halten, 1698; Schmähverse auf Frankreich "Frankreichs hinkender Glaube" (Druck); Vorzubringende Gründe beim holländ. Gesandten wegen der Separatartikel mit Frankreich; Befreiung der Stadt Wetzlar von Winterquartieren wegen der Übersiedlung des Reichskammergerichts, Lauenburgische Sukzession; Münzmatrikel, 1692; Kreis-Rezeß Herzog Christian Ludwig von Mecklenburg: Erbverbrüderung mit Sachsen-Lauenburg (mit gedrucktem Memorial), 1692; Mitteilung des Markgrafen Hermann von Baden über die Akkreditierung des Gesandten Heinrich Heubel, 1690; Gründe für die Nichtbewilligung des Zolls durch den König von Dänemark; Abschrift des Briefes der K.H. von Savoyen an den König von Frankreich, 1690; Rede des Geh. Rats v. Fuchs nach der Verleihung des Hosenbandordens durch den König von Großbritannien an Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg, 1690; Notifikation über die Geburt einer Erbprinzessin, 1690; Bittschrift der Reichsstände der Eifel (Arenberg, Blankenheim, Gerolsstein, Reifferscheid und Dollendorf) wegen der Kriegsverwüstungen, 1690; Namen der kaiserl. Subdelegierten zur Wiedereinrichtung des Kammergerichts (mit Sitzplan); Reichsgutachten zur Restitution des Herzogtums Lothringen, 1690; Beschwerde der Ritterschaft Schleswig-Holsteins über die Stationierung von Truppen seitens des Königs von Dänemark; Schreiben Brandenburgs wegen der 9. Kur, 1694; Fürstbischof zu Passau wegen des Vorbehalts des magdeburgischen Gesandten, 1694; Schreiben des holländ. Gesandten in der Schweiz, Valckenier, wegen Werbungen, 1694; Kaiserl. Commissionsdekret in Sachen Moderation des Matrikelanschlags des Stifts Herford, 1694; Spesen der Moderationssache der Grafschaft Pyrmont; Reichsbeschluß zu den Legationskosten; Vollmacht der Äbtissin zu Quedlinburg für Reinhard Scheffern, 1694; Vertrag zwischen dem Kaiser und Kursachsen über die sächsischen Auxiliarvölker, 1694; Verhandlungspunkte auf dem fränkischen Kreiskonvent; Bericht des holländ. Gesandten in Konstantinopel über eine Rebellion in der Türkei, 1694; Beschwerde der reformierten Gemeinde zu Grönebach über den dortigen Stiftsdechanten Georg Koller, 1694; Schreiben des poln. Gesandten in Wien Graf Prosky: Sieg über die Türken; Streit von Sulzbach wegen der Sukzession in Veldenz; Kaiserl. Schreiben an den Grafen von Hohenlohe: Einquartierung in den österr. Ritterschaftsorten in Schwaben; Geplante heimliche Übergabe des Schlosses Freiburg durch den dortigen Kommandanten an die Deutschen, Memorial des französ. Gesandten Amelot, 1694; Kaiserl. Schreiben an Kurmainz: Anspruch des Fürsten von Schwarzenburg auf eine Stimme; desgl. an die Stadt Regensburg wegen Erlegung von 200 Römermonaten; Elektoratsaffaire und Befestigung Mannheims; Vorschläge für den Friedensschluß, 1694
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.