Vermächtnis Herzog Wilhelm Ludwigs an seine Gemahlin der Herzogin Magdalene Sibylle in dem testamentum reciprocum
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 124 Bü 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 124 Herzogin Magdalena Sibylla (1652-1712)
Herzogin Magdalena Sibylla (1652-1712) >> Heiratsakten
1674-1678, 1707
Enthält:
vom 16. Juli 1674 für den Fall, dass er vor derselben sterben sollte, über die lebenslängliche Nutznießung von Schloss und Dorf Stetten mit Zugehörungen; Umwandlung dieses Vermächtnis durch den Donationsbrief vom 1. September 1674 (in Konzept und in Abschrift vorhanden) in eine donatio inter vivos; Fragen nach dem Tode des Herzgos über den Umfang der Rechte der Herzogin in Bezug auf diese Schenkung; Nr. 1-26 und elf nicht nummerierte Stücke (ohne Nr. 17, mit Nr. 6 a-c).
Enthält auch:
Zwei Schutzbriefe des Marschalls Villars für das der Herzogin gehörige Schloss und Dorf Stetten, 1707, Druck, Orig. (früher Cod. hist. Fol. 46 der Landesbibliothek)
vom 16. Juli 1674 für den Fall, dass er vor derselben sterben sollte, über die lebenslängliche Nutznießung von Schloss und Dorf Stetten mit Zugehörungen; Umwandlung dieses Vermächtnis durch den Donationsbrief vom 1. September 1674 (in Konzept und in Abschrift vorhanden) in eine donatio inter vivos; Fragen nach dem Tode des Herzgos über den Umfang der Rechte der Herzogin in Bezug auf diese Schenkung; Nr. 1-26 und elf nicht nummerierte Stücke (ohne Nr. 17, mit Nr. 6 a-c).
Enthält auch:
Zwei Schutzbriefe des Marschalls Villars für das der Herzogin gehörige Schloss und Dorf Stetten, 1707, Druck, Orig. (früher Cod. hist. Fol. 46 der Landesbibliothek)
1 Bü (4 cm)
Archivale
das Testamentum reciprocum des Herzogs Wilhelm Ludwig und der Herzogin Magdalene Sibille s. Herzog Wilhelm Ludwig (Sign.: G 123 Bü 5)
Württemberg, Magdalena Sibylla; Herzogin, geb. Landgräfin von Hessen, 1652-1712
Stetten : Kernen im Remstal WN
Stetten : Kernen im Remstal WN; Schloss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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