Kreditive (auch Handschreiben)
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LASH, Abt. 8.1 Nr. 2051
Abt. 8.1 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773: Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773
Abt. 8.1 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773: Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773 >> 3 Auswärtige Beziehungen >> 3.1 Allgemeines
1713-1739
Enthält: Kreditive für Baron von Starck an Großbritannien, o.J.. für Landrat Joachim von Ahlefelt zu Gelting an Rußland, 1713. für den Landrat und Amtmann zu Husum und Schwabstedt Henning Friedrich von Bassewitz an Rußland, 1713. für Georg Heinrich Freiherr von Schlitz genannt von Goertz an Schweden, 1715. für Dr. Friedrich Joachim von Kreutz an die Niederlande, 1717. für Geheimrat, Oberhofmarschall Johann Baron von Banier, 1719. für Kammerherr von Bassewitz an Preußen, 1719. für Geheimrat. von Bassewitz an Großbritannien, 1719. für Geheimrat und Landrat Henning Friedrich von Bassewitz (an den Niedersächssischen Kreis), 1920. für den Generalmajor G. E.von Bülow an Großbritannien, 1720. für Geheimrat Andreas Ernst Baron vob Stamke an Rußland, 1727. für Henning Friedrich Graf von Bassewitz an Frankreich, 1728. für Hofmarschall Johann Dietrich Baron von Starck an Großbritannien, 1733
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 8 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773 (Tektonik)
- Abt. 8.1 Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773 (Bestand)
- 3 Auswärtige Beziehungen (Gliederung)
- 3.1 Allgemeines (Gliederung)