Hans Bartholomäus von Vellberg als Obmann, Emich von Hornau zu Gaildorf und Kaspar Ferber, Vogt daselbst, Namens des Schenken Friedrich zu Limpurg, und Wolf Jakob Senft zu Matzenbach und Georg Rudolf Widmann, Dr. jur. Advokat der Stadt Hall, namens des Stifts Comburg beurkunden ihre Entscheidung in 21 Streitpunkten zwischen Limpurg und Comburg, über 1) den Unstädt Gütlein zu Gschlechtenbretzingen (Schlechtenbrötzingen) 2) das Pfeffer Gütlein zu Oberfischach, 3) den Hainbachsacker zu Gschlechtenbretzingen 4) die Feesserwiese daselbst 5) den Rußacker daselbst 6) den Geboltzrain, 1 Wald zu Geifertshofen; 7) zwei Gütlein zu Rauhenbretzingen 8) das Fischwasser genannt Aschwag, am Kocher, 9) zwei Herbsthühner von B. Güntners Gut zu Bretzingen;10) über den Untergang in der Pfarrei Michelbach, 11) der Leubingsforst oder "an Goldburgen" genannt, am Kocher bei Gschlechtenbretzingen, 12) Streit der Gemeinden zu Steinbach und Bretzingen wegen der Feldbirnen und des Übertriebs, 13) Fall und Handlohn der Vogteigüter; 14) Heiligenrechnung zu Geifertshofen 15) Lehen des Hans Karg von Engelhofen 16) das Gemeingeld zu Hirschfelden 17) das Gemeinholz daselbst 18) Gütlein des jung Bernhard Beck zu Oberfischach, 19) Huldigungspflicht des Pfarrers zu Geifertshofen, 20) Trieb und Hut der Gschlechtenbretzinger am Einkorn, 21) Bauholz für die vogteischen Güter von Comburg zu liefern.