Friedrich von Hirschberg, Sohn des Arnold (+), reversiert gegenüber Kurfürst Philipp von der Pfalz über die Mannlehen, die der verstorbene Philipp von Hirschberg getragen hatte, nämlich Leutershausen mit Vogtei, Gericht und Zubehör, den Berg zu Hirschberg und den dortigen Wald genannt "Studen", Zehnten und Zinsen in den Marken zu Leutershausen und Großsachsen, einen Zehnten auf 9 Morgen Weingarten zu Hohensachsen, 21 Morgen Acker und Wiesen in Weinheimer Mark, 24 Morgen Acker in Leutershausener Mark genannt "Stumpfen Acker" sowie das Gericht auf dem "Dieffenweg". Weiterhin vom Fürstentum der Pfalz rühren als Mannlehen das Dorf Ursenbach mit Zubehör nebst den Zehnten zu Rippenweier, Heiligkreuz, Rittenweier sowie Äckern und Wiesen zu "Rode", der Wildgänsefang zwischen Hemsbach, Lampertheim und dem Neckar sowie eine Hälfte am Hubhof zu Heddesheim mit Hubgericht, Gefällen und 77 7/8 Morgen Acker. Zu Burglehen empfängt der Aussteller zu Oppenheim 20 Morgen näher benannte Äcker, das Marktschiff und 20 Pfund Heller auf den Juden.