Landratsamt Biberach (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/5 T 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Inneres >> Oberämter und Landratsämter >> Oberamt/Landratsamt Biberach
1809-1974
Überlieferungsgeschichte
[Behördengeschichte siehe Wü 65/5 T 3]
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Bestand besteht aus den Zugängen 1954/7 (Bestellnummern 739-742), 1965/10 (Bestellnummern 1-152) und 1967/31 (Bestellnummern 153-737). Die einzelnen Archivalieneinheiten wurden fortlaufend nummeriert, die Ablieferungsverzeichnisse kontrolliert und als Findmittel gebunden.
Die Bauakten mit den früheren Signaturen Wü 65/5 T 4 Nr. 161-164 wurden an das Kreisarchiv Biberach abgegeben.
In den Jahren 2009/ 2010 wurde das Findbuch im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts zur Retrokonversion archivischer Findmittel digitalisiert. In Zusammenarbeit der Koordinierungsstelle Retrokonversion an der Archivschule Marburg und des Landesarchivs Baden-Württemberg wurde das Findbuch für die Einstellung ins Internet vorbereitet. Corinna Knobloch und Silke Schöttle führten die notwendigen Nacharbeiten durch. Unter anderem musste für die Titelaufnahmen eine Klassifikation erstellt werden. Außer bei den Unterlagen, die als Zugang 1967/31 ins Staatsarchiv Sigmaringen gekommen waren und die nach dem Flattich-Aktenplan für Württembergische Landratsämter geordnet waren, waren bei den einzelnen Titelaufnahmen keine Aktenzeichen aufgenommen worden. Die anderen Unterlagen wurden in die durch den Flattich-Aktenplan zu bildende Klassifikation eingefügt.
In einigen ausgewählten Fällen war aufgrund der bislang nur sehr flachen Erschließung eine Kontrolle und Ergänzung der Titel und Laufzeiten notwendig.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 65/5 T 4 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Politische Überprüfung des Personals; Gemeindeverwaltung: Besichtigungen, Einnahme- und Ausgabeverwaltung; Protokolle des Bezirksamts; Viehzucht; Feldbereinigung; Straßen und Straßenverkehr; Passwesen und Auswanderung; Staatsangehörigkeitsausweise und Heimatscheine; Ausländerwesen; Umsiedlung; Lager Gaisenthal; Lager Lindele; Krankenhaus für Heimkehrer; Straßenwärter; Körperschaftswaldungen; Feuersicherheit; Unwetterschäden; Preisbildung; Innungen; Grundstücksverkehr; Jagd; Fischerei; Maß und Gewichte; Arbeitsvertragsrecht; Ortsschulratswahl; Schutzhaft und staatsfeindliche Personen; Presse und Schrifttum; Vereine und Versammlungen; Notdienstleistungen; Einweisungen ins Arbeitshaus; Gewerbsunzucht; Armenärzte; Gesundheitsamt; Heil- und Pflegepersonen; Krankheiten; Geisteskranke; Impfwesen; Fleischbeschau; Bestattungswesen; Tierärzte und -seuchen; Vermessung und Vermarkung; Strafrechtspflege.
[Behördengeschichte siehe Wü 65/5 T 3]
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Bestand besteht aus den Zugängen 1954/7 (Bestellnummern 739-742), 1965/10 (Bestellnummern 1-152) und 1967/31 (Bestellnummern 153-737). Die einzelnen Archivalieneinheiten wurden fortlaufend nummeriert, die Ablieferungsverzeichnisse kontrolliert und als Findmittel gebunden.
Die Bauakten mit den früheren Signaturen Wü 65/5 T 4 Nr. 161-164 wurden an das Kreisarchiv Biberach abgegeben.
In den Jahren 2009/ 2010 wurde das Findbuch im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts zur Retrokonversion archivischer Findmittel digitalisiert. In Zusammenarbeit der Koordinierungsstelle Retrokonversion an der Archivschule Marburg und des Landesarchivs Baden-Württemberg wurde das Findbuch für die Einstellung ins Internet vorbereitet. Corinna Knobloch und Silke Schöttle führten die notwendigen Nacharbeiten durch. Unter anderem musste für die Titelaufnahmen eine Klassifikation erstellt werden. Außer bei den Unterlagen, die als Zugang 1967/31 ins Staatsarchiv Sigmaringen gekommen waren und die nach dem Flattich-Aktenplan für Württembergische Landratsämter geordnet waren, waren bei den einzelnen Titelaufnahmen keine Aktenzeichen aufgenommen worden. Die anderen Unterlagen wurden in die durch den Flattich-Aktenplan zu bildende Klassifikation eingefügt.
In einigen ausgewählten Fällen war aufgrund der bislang nur sehr flachen Erschließung eine Kontrolle und Ergänzung der Titel und Laufzeiten notwendig.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Wü 65/5 T 4 Nr. [Bestellnummer]
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Politische Überprüfung des Personals; Gemeindeverwaltung: Besichtigungen, Einnahme- und Ausgabeverwaltung; Protokolle des Bezirksamts; Viehzucht; Feldbereinigung; Straßen und Straßenverkehr; Passwesen und Auswanderung; Staatsangehörigkeitsausweise und Heimatscheine; Ausländerwesen; Umsiedlung; Lager Gaisenthal; Lager Lindele; Krankenhaus für Heimkehrer; Straßenwärter; Körperschaftswaldungen; Feuersicherheit; Unwetterschäden; Preisbildung; Innungen; Grundstücksverkehr; Jagd; Fischerei; Maß und Gewichte; Arbeitsvertragsrecht; Ortsschulratswahl; Schutzhaft und staatsfeindliche Personen; Presse und Schrifttum; Vereine und Versammlungen; Notdienstleistungen; Einweisungen ins Arbeitshaus; Gewerbsunzucht; Armenärzte; Gesundheitsamt; Heil- und Pflegepersonen; Krankheiten; Geisteskranke; Impfwesen; Fleischbeschau; Bestattungswesen; Tierärzte und -seuchen; Vermessung und Vermarkung; Strafrechtspflege.
739 Akten (35,6 lfd.m)
Bestand
Biberach an der Riß BC; Landratsamt
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 8:37 AM CEST