Protokoll Nr. 16/73.- Umlauf am 9. Februar 1973: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57617
DY 30/J IV 2/3/1971
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1973
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1971 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2292 Beschlussauszüge: DY 30/5493 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Programmvorschlag für die Festveranstaltung anläßlich des 55. Jahrestages der Gründung der Sowjetarmee am 22. Februar 1973 - 2. Bestätigung des Vorsitzenden der UNESCO-Kommission der DDR (Moldt) - 3. Veränderung der Leitung des Nationalen Olympischen Komitees der DDR (Schöbel/Ewald/Behrendt/Heinze) - 4. Abberufung des Genossen Joachim Schreiber und Bestätigung des Genossen Karl-Heinz Jahn - 5. Bestätigung der Rektoren der 11 künstlerischen Hochschulen der DDR - 6. Entsendung einer DDR-Delegation nach Washington - 7. Teilnahme einer Delegation des AASK der DDR an der 12. Tagung des Exekutivkomitees der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität (AAPSO) in Aden (VDRJ) - 8. Reisekader des Verbandes der Journalisten der DDR (VDJ) - 9. Studiendelegation von schwedischen Lehrern in der DDR - 10. Teilnahme an der Weltkonferenz für Indochina in Rom - 11. Besuchsreise der Genossin Erika Baum nach Österreich - 12. Auszeichnung von Mitgliedern des ZK mit dem Kampforden für Verdienste um Volk und Vaterland - 13. Namensverleihungen - 14. Entsendung journalistischer Lehrkräfte des VDJ der DDR in die SAR zur Durchführung eines journalistischen Lehrgangs sowie in die Republik Irak und nach Libanon zur Lesung von Vorträgen über journalistische Grundfragen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1971 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2292 Beschlussauszüge: DY 30/5493 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Programmvorschlag für die Festveranstaltung anläßlich des 55. Jahrestages der Gründung der Sowjetarmee am 22. Februar 1973 - 2. Bestätigung des Vorsitzenden der UNESCO-Kommission der DDR (Moldt) - 3. Veränderung der Leitung des Nationalen Olympischen Komitees der DDR (Schöbel/Ewald/Behrendt/Heinze) - 4. Abberufung des Genossen Joachim Schreiber und Bestätigung des Genossen Karl-Heinz Jahn - 5. Bestätigung der Rektoren der 11 künstlerischen Hochschulen der DDR - 6. Entsendung einer DDR-Delegation nach Washington - 7. Teilnahme einer Delegation des AASK der DDR an der 12. Tagung des Exekutivkomitees der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität (AAPSO) in Aden (VDRJ) - 8. Reisekader des Verbandes der Journalisten der DDR (VDJ) - 9. Studiendelegation von schwedischen Lehrern in der DDR - 10. Teilnahme an der Weltkonferenz für Indochina in Rom - 11. Besuchsreise der Genossin Erika Baum nach Österreich - 12. Auszeichnung von Mitgliedern des ZK mit dem Kampforden für Verdienste um Volk und Vaterland - 13. Namensverleihungen - 14. Entsendung journalistischer Lehrkräfte des VDJ der DDR in die SAR zur Durchführung eines journalistischen Lehrgangs sowie in die Republik Irak und nach Libanon zur Lesung von Vorträgen über journalistische Grundfragen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
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