Protokoll Nr. 72/63.- Sitzung am 4. Dezember 1963: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61090
DY 30/J IV 2/3A/1012
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1963
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/932 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1012 Beschlussauszüge: DY 30/5383 Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung der 19. Deutschen Arbeiterkonferenz in Leipzig - 2. Maßnahmen zur Durchsetzung der Verordnung über den Geschenkpaket- und -päckchenverkehr zum Jahresende 1963 - 3. Grundsätze für die Auswahl, aus- und Weiterbildung sowie den Einsatz von Außenhandelskadern im Außenhandel und in der Industrie - 4. Wahlen in der Gesellschaft für Sport und Technik - 5. Probleme, die sich bei der fachlichen Ausbildung der Parteikader in Durchsetzung der Beschlüsse des Sekretariats des ZK vom 12. Dezember 1962 und 2. Mai 1963 über die politische und fachliche Qualifizierung leitender Parteiarbeiter an den Industrie-Instituten und Sonderklassen der Ingenieurschulen ergeben - 6. Perspektive der Alpinistik in der DDR - 7. Vorbereitung zur Herausgabe einer historisch-kritischen Gesamtausgabe der Werke von Marx und Engels (MEGA) - 8. Gedenktafel zum 45. Jahrestag der Gründung der KPD - 9. Bericht des Sekretariats des Bundesvorstandes des DFD über die Ergebnisse der Arbeit des DFD seit dem VI. Parteitag der SED und Konzeption für die Vorbereitung des Grundeskongresses sowie die Richtlinie zu den Wahlen der Vorstände des DFD 1964 - 10. Auszeichnung des Genossen Werner Eberlein - 11. Abschluss eines Abkommens über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes und der Pflanzenquarantäne der DDR und der SRFJ - Delegation - 12. Ausscheiden der Genossin Paula Koch - 13. Auszeichnung von Herrn Fritz Kretschmar
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/932 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1012 Beschlussauszüge: DY 30/5383 Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung der 19. Deutschen Arbeiterkonferenz in Leipzig - 2. Maßnahmen zur Durchsetzung der Verordnung über den Geschenkpaket- und -päckchenverkehr zum Jahresende 1963 - 3. Grundsätze für die Auswahl, aus- und Weiterbildung sowie den Einsatz von Außenhandelskadern im Außenhandel und in der Industrie - 4. Wahlen in der Gesellschaft für Sport und Technik - 5. Probleme, die sich bei der fachlichen Ausbildung der Parteikader in Durchsetzung der Beschlüsse des Sekretariats des ZK vom 12. Dezember 1962 und 2. Mai 1963 über die politische und fachliche Qualifizierung leitender Parteiarbeiter an den Industrie-Instituten und Sonderklassen der Ingenieurschulen ergeben - 6. Perspektive der Alpinistik in der DDR - 7. Vorbereitung zur Herausgabe einer historisch-kritischen Gesamtausgabe der Werke von Marx und Engels (MEGA) - 8. Gedenktafel zum 45. Jahrestag der Gründung der KPD - 9. Bericht des Sekretariats des Bundesvorstandes des DFD über die Ergebnisse der Arbeit des DFD seit dem VI. Parteitag der SED und Konzeption für die Vorbereitung des Grundeskongresses sowie die Richtlinie zu den Wahlen der Vorstände des DFD 1964 - 10. Auszeichnung des Genossen Werner Eberlein - 11. Abschluss eines Abkommens über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes und der Pflanzenquarantäne der DDR und der SRFJ - Delegation - 12. Ausscheiden der Genossin Paula Koch - 13. Auszeichnung von Herrn Fritz Kretschmar
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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