Jahresversammlung 2006
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II. Abt., Rep. 71, Nr. 199
II. Abt., Rep. 71 Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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2006
Enthält u.a.: Abstimmung und Entwürfe der Presseinformationen.- Finale Presseinformationen.- Programmablauf.- Manuskripte zu Reden vom MPG-Präsidenten Gruss, Peter.- Pressearbeit zur Gründung einer Exzellenz-Stiftung zur Förderung der Max-Planck-Gesellschaft.- Tagesordnung zur 173. Sitzung des Senats am 13.06.2006.- Statements und Arbeitspapiere bzgl. der Vernetzung von MPG mit anderen Forschungsinstitutionen (u.a. Hochschulen).- Statement des MPG-Präsidenten Gruss, Peter gegen Frauenquoten an Hochschulen und Forschungsinstitutionen.
Enthält auch: Korrespondenz des Präsidenten Gruss, Peter mit einem Wissenschaftler des MPI für Züchtungsforschung bzgl. der Unterlassung der Nennung des MPI oder der MPG in Verbindung mit "Intelligent Design".
Enthält auch: Korrespondenz des Präsidenten Gruss, Peter mit einem Wissenschaftler des MPI für Züchtungsforschung bzgl. der Unterlassung der Nennung des MPI oder der MPG in Verbindung mit "Intelligent Design".
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- II. Abt., Rep. 71 Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit (Bestand)
- Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
- Presseveranstaltungen (Organisation und Durchführung) (Gliederung)
- Arbeitsunterlagen Hauptversammlung (Jahresversammlung) (Gliederung)