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Mitteilungen aus dem Kanzleikollegium in Stockholm an die
Landesregierung in Stade wegen Instruktionen für die Gesandten Storren in
Regensburg, Engelbrechten und Hielmborg (Helmburg) in Frankfurt
hinsichtlich der Kaiserwahl und Wahlkapitulation
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Mitteilungen aus dem Kanzleikollegium in Stockholm an die
Landesregierung in Stade wegen Instruktionen für die Gesandten Storren in
Regensburg, Engelbrechten und Hielmborg (Helmburg) in Frankfurt
hinsichtlich der Kaiserwahl und Wahlkapitulation
Enthält: Schreiben des Kanzleikollegiums an die Landesregierung in Stade vom 16. August 1711, mit Anlagen: Instruktionen für den Regierungsrat Hielmborg in Frankfurt vom 21. Juni 1711, für den Regensburger Gesandten Storren vom 16. August 1711 und den Regierungsrat und Gesandten Engelbrechten bzw. Hielmborg vom 24. Mai 1711
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:1034717456:Engelbrecht, Georg Bernhard von
Storren, Justus Heinrich von, Gesandter, schwedischer, Reichstag Engelbrechten, Georg Bernhard von, Regierungsrat, Gesandter Hielmborg (Helmburg), Johan Gabriel, Gesandter, schwedischer, Frankfurt
Kanzleikollegium, Stockholm Kaiserwahl, Frankfurt, Instruktionen Wahlkapitulation, kaiserliche, Instruktionen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.