Zöglinge: Jahrgang 1785
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 314
A 272_Bü 314
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1784-1792
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 1098 bis 1109): Emanuel Friedrich Stoll aus Ludwigsburg, Ludwig Friedrich Franz von Werneck aus Prag, Franz Keym aus Ludwigsburg, Christoph Jacob Friedrich Kammerer aus Ludwigsburg, Karl Johann Nepomuk von Dyhlin aus Budapest/Ungarn, Johann Karl Pistorius aus Göppingen, Johann Wolfgang Jacob August von Mayenfeld aus Gelnhausen bei Frankfurt, Graf Maximilian Johann Joseph Nepomuk Adam von Tauffkirch aus Tettenweisen, Koch (fehlt seit 1910), Graf Maximilian von Seyboltsdorff aus Landshut, Andreas Spohn aus Ravensburg, Johann Christoph Fink aus Heidenheim
Sprache: deutsch, lateinisch
Sprache: deutsch, lateinisch
5 cm
Archivale
Dyhlin, Karl Johann Nepomuk von
Fink, Johann Christoph
Kammerer, Christoph Jacob Friedrich
Keym, Franz
Koch, -
Mayenfeld, Johann Wolfgang Jacob August von
Pistorius, Johann Karl von; Oberamtmann, Klosterverwalter, 1771-1847
Seyboltsdorff, Maximilian Graf von
Spohn, Andreas
Stoll, Emanuel Friedrich
Tauffkirch, Maximilian Johann Joseph Nepomuk Adam Graf von
Werneck, Ludwig Friedrich Franz von
Budapest, Komitat Budapest [H]
Gelnhausen MKK
Göppingen GP
Heidenheim an der Brenz HDH
Landshut LA
Ludwigsburg LB
Prag [CZ]
Ravensburg RV
Tettenweis PA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ