Stammbücher, Buchstabe F - L
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61A NSDAP Brbg 137 (1158662)
61A NSDAP Brbg (52827) Rep. 61A NSDAP Gau Mark Brandenburg - Akten
Rep. 61A NSDAP Gau Mark Brandenburg - Akten >> NSDAP-Kreisleitungen >> Kreisleitung Eberswalde - Oberbarnim >> Personalangelegenheiten >> Personalunterlagen haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter >> Ortsgruppe Eberswalde - Alsen
1938-1944
Enthält: Ernst Fischer, geb. 2.1.1892 in Bartenstein/Ostpreußen. - Johannes Fischer, geb. 24.6.1875 in Niederfinow. - Max Förster, geb. 18.6.1888 in Eberswalde. - Willi Fröhlich, geb. 16.2.1909 in Eberswalde. - Karl Gottschalk, geb. 22.1.1894 in Eberswalde. - Oskar Gramatke, geb. 29.10.1906 in Bromberg. - Günther Grastat, geb. 21.5.1910 in Berlin. - Richard Harmann, geb. 8.8.1886 in Berlin. - Paul Hennig, geb. 18.8.1911 in Eberswalde. - Alfred Hummel, geb. 26.12.1901 in Frankfurt/Main. - Erich Jonas, geb. 28.11.1903 in Eberswalde. - Hans Krüger, geb. 16.7.1894 in Eberswalde. - Willi Krumnow, geb. 18.7.1887 in Eberswalde. - Franz Lemke, geb. 14.3.1890 in Bad Polzin. - Willi Lösekow, geb. 17.12.1905 in Eberswalde.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:22 MESZ
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