Bericht von der Parteiveranstaltung des GB/BHE in Stuttgart
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D601004/204
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1960 >> April
30. April 1960
(O-Ton) Heinz Kreuzmann ( phonetisch), Dr., Gesprächsleiter, stellt die Gesprächsteilnehmer vor / (0'25)
(O-Ton) Frank Seiboth, Bundesvorsitzender des GB/BHE: In Stuttgart sind sämtliche Abgeordneten des GB/BHE aus den Länderparlamenten zusammengetreten / Ebenfalls die Mitglieder des Parteipräsidiums und des Bundesvorstands / Themen sind die Fragen der Wiedervereinigung und innenpolitische Fragen / Ein weiterer Konzentrationsprozeß wirtschaftlicher Macht in der Hand weniger soll verhindert werden / Förderung und Erhalt des Mittelstandes / (1'41)
(O-Ton) Karl Mocker, Dr., Fraktionsvorsitzender des GB/BHE, Schwäbisch Gmünd: Der GB/BHE hat bisher als einzige Fraktion geeignete Vorschläge für eine echte Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung gemacht / Man soll aus der vierstufigen wieder in die dreistufige Verwaltung zurückkehren / Alle Aufgaben im Lande können allein von der Regierung und den Kreisen und Kommunen bewältigt werden / Vereinfachung des Schulwesens / Forcierung der Mittelschule / (2'21)
(O-Ton) Erwin Feller, OStR., Landesvorsitzender des GB/BHE: Die Frage des Selbstbestimmungsrechts / Der Bürger braucht Aufklärung über den Sinn des Begriffs / Die Länder mit ihrer Kulturhoheit haben hier ein Versäumnis gutzumachen / (1'18)
(O-Ton) Frank Seiboth, Bundesvorsitzender des GB/BHE: In Stuttgart sind sämtliche Abgeordneten des GB/BHE aus den Länderparlamenten zusammengetreten / Ebenfalls die Mitglieder des Parteipräsidiums und des Bundesvorstands / Themen sind die Fragen der Wiedervereinigung und innenpolitische Fragen / Ein weiterer Konzentrationsprozeß wirtschaftlicher Macht in der Hand weniger soll verhindert werden / Förderung und Erhalt des Mittelstandes / (1'41)
(O-Ton) Karl Mocker, Dr., Fraktionsvorsitzender des GB/BHE, Schwäbisch Gmünd: Der GB/BHE hat bisher als einzige Fraktion geeignete Vorschläge für eine echte Vereinfachung und Verbilligung der Verwaltung gemacht / Man soll aus der vierstufigen wieder in die dreistufige Verwaltung zurückkehren / Alle Aufgaben im Lande können allein von der Regierung und den Kreisen und Kommunen bewältigt werden / Vereinfachung des Schulwesens / Forcierung der Mittelschule / (2'21)
(O-Ton) Erwin Feller, OStR., Landesvorsitzender des GB/BHE: Die Frage des Selbstbestimmungsrechts / Der Bürger braucht Aufklärung über den Sinn des Begriffs / Die Länder mit ihrer Kulturhoheit haben hier ein Versäumnis gutzumachen / (1'18)
0:07:17; 0'07
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht
Partei: Gesamtdeutscher Block (GB/BHE)
Wahl: Landtagswahl 1960
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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