Reichskammergerichtsprozess in Sachen der Schenken Christoph, Heinrich, Friedrich und der vier Vormünder Schenk Gottfrieds zu Limpurg, Kläger, gegen Hans von Hirschhorn, Beklagter, über Wiederkauf der Feste Lorbach bei Mosbach, gefordert durch die Kläger unter Anbietung der 4000 Gulden Wiederkaufpreises
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Bü 2116
B 113 I Bü 2116
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Limpurg-Obersontheim, Erbschenken
Limpurg-Obersontheim, Erbschenken >> 18. Gerichtsverfassung, Strafsachen und bürgerliche Rechtssachen in der Herrschaft Limpurg >> 18.3 Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten (Zivilprozessakten) >> 18.3.1 Reichskammergerichtsprozesse >> 18.3.1.5 Reichskammergerichtsprozesse mit Fürsten und Adeligen
1562-1582
Enthält: Akten von 1562-1563, 1567-1569, 1574-1575, 1578-1581
Darin: Zwei Designationes Protokolli von 1564-1675 bzw. 1564-1580 und Kostenverzeichnis
Darin: Zwei Designationes Protokolli von 1564-1675 bzw. 1564-1580 und Kostenverzeichnis
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Limpurg-Obersontheim, Erbschenken (Bestand)
- 18. Gerichtsverfassung, Strafsachen und bürgerliche Rechtssachen in der Herrschaft Limpurg (Gliederung)
- 18.3 Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten (Zivilprozessakten) (Gliederung)
- 18.3.1 Reichskammergerichtsprozesse (Gliederung)
- 18.3.1.5 Reichskammergerichtsprozesse mit Fürsten und Adeligen (Gliederung)