Kammergut in Schielberg mit Frauenalb und Marxzell
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 12889
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte S >> Schielberg, Gemeinde Marxzell, Landkreis Karlsruhe >> Kammergut
1836-1899
Enthält:
Verkauf der Schlotterbergwiese durch Josef Gerber an die Herrschaft (1836)
Verkauf von Wiesengelände durch Johann Bullinger an die Herrschaft (1837)
Verkauf eines Hausgartens im Gewann Frauenalb durch Julius Schneider an das Domänenärar (1883)
Verkauf von Wiesen und Gärten in Frauenalb durch Lorenz Rieger an das Domänenärar (1885)
Vertrag durch den Ludwig Bürkle sein Grundstück in Frauenalb für den Gemeindeweg an das Domänenärar abtritt und durch den er vom Domänenärar das Recht erhält, seinen Mühlkanal auf der Gemarkung Klosterwald stehen zu lassen (1897)
Tausch von Wiesen in den Gemarkungen Schielberg und Langenalb zwischen dem Domänenärar und Ludwig Jäck (1898)
Verkauf eines Grundstückes in der Gemarkung Oberklosterwald durch das Domänenärar an das Unternehmerkonsortium bestehend aus der Berliner Handelsgesellschaft, Robert Warschauer und dem Schaafhauserschen Bankverein in Berlin (1899)
Verkauf der Schlotterbergwiese durch Josef Gerber an die Herrschaft (1836)
Verkauf von Wiesengelände durch Johann Bullinger an die Herrschaft (1837)
Verkauf eines Hausgartens im Gewann Frauenalb durch Julius Schneider an das Domänenärar (1883)
Verkauf von Wiesen und Gärten in Frauenalb durch Lorenz Rieger an das Domänenärar (1885)
Vertrag durch den Ludwig Bürkle sein Grundstück in Frauenalb für den Gemeindeweg an das Domänenärar abtritt und durch den er vom Domänenärar das Recht erhält, seinen Mühlkanal auf der Gemarkung Klosterwald stehen zu lassen (1897)
Tausch von Wiesen in den Gemarkungen Schielberg und Langenalb zwischen dem Domänenärar und Ludwig Jäck (1898)
Verkauf eines Grundstückes in der Gemarkung Oberklosterwald durch das Domänenärar an das Unternehmerkonsortium bestehend aus der Berliner Handelsgesellschaft, Robert Warschauer und dem Schaafhauserschen Bankverein in Berlin (1899)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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