Darlehen des Wirtsehepaars Stephan und Barbara Rupprecht in Weißenbrunn, dann des Konrad Müller, dann des Johann Leonhard Wild in Pommelsbrunn
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E 49/II Nr. 560
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1824 - 1843
Enthält:
1824: Schuld- und Hypothekenbrief der Wirtsleute Stephan und Barbara Rupprecht, geb Hirschmann, Weißenbrunn, Haus Nr.10. Bürge ist Johann Conrad Rupprecht Unterwellitzleiten. Ausgestellt vom v.Ebnerischen Patrimonialgericht Eschenbach.
1837 ca: Verkauf des Gutes an Konrad Müller, bzw. Johann Leonhard Wild.
1842: Konkurs der Eheleute (Frau: Barbara) Wild. Involviert: der hiesige Gastwirt Ferdinand Schmitt.
1824: Schuld- und Hypothekenbrief der Wirtsleute Stephan und Barbara Rupprecht, geb Hirschmann, Weißenbrunn, Haus Nr.10. Bürge ist Johann Conrad Rupprecht Unterwellitzleiten. Ausgestellt vom v.Ebnerischen Patrimonialgericht Eschenbach.
1837 ca: Verkauf des Gutes an Konrad Müller, bzw. Johann Leonhard Wild.
1842: Konkurs der Eheleute (Frau: Barbara) Wild. Involviert: der hiesige Gastwirt Ferdinand Schmitt.
Archivale
Indexbegriff Person: Müller, Konrad
Indexbegriff Person: Rupprecht, Barbara geb Hirschmann
Indexbegriff Person: Rupprecht, Johann Konrad
Indexbegriff Person: Rupprecht, Stephan
Indexbegriff Person: Schmitt, Ferdinand
Indexbegriff Person: Wild, Barbara
Indexbegriff Person: Wild, Johann Leonhard
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Darlehen und Hypotheken (Gläubiger)
Indexbegriff Person: Rupprecht, Barbara geb Hirschmann
Indexbegriff Person: Rupprecht, Johann Konrad
Indexbegriff Person: Rupprecht, Stephan
Indexbegriff Person: Schmitt, Ferdinand
Indexbegriff Person: Wild, Barbara
Indexbegriff Person: Wild, Johann Leonhard
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Darlehen und Hypotheken (Gläubiger)
Eschenbach
Unterwellitzleithen
Weißenbrunn Hs.Nr.10
Darlehen
Hypothek
Wirt
Patrimonialgericht Ebner'sches
Bürge
Gut
Verkauf
Konkurs
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ