Ausbildung und Besoldung von Berufsschul- und Fachschullehrern, insbesondere von Gewerbelehrerinnen
Vollständigen Titel anzeigen
K 001, 6717
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.3. Handwerkerangelegenheiten >> 12.3.4. Fach-, Berufsschulen >> 12.3.4.3. Lehrer an Fach-, Berufsschulen
1907-1934
Enthaeltvermerke: Enthält: - Vorschriften des Ministers für Handel und Gewerbe über die Ausbildung von Gewerbeschullehrerinnen (Ministerialblatt), 1907 - Bestimmungen über die Ausbildung als Lehrerin der Hauswirtschaftskunde (Ministerialblatt), 1907 - Aufnahmevoraussetzungen für das Gewerbeschullehrerinnen-Seminar (Ministerialblatt), 1908 - Anträge auf Erteilung der Lehrbefähigungen: Qualifikation durch Unterricht für schulentlassene Mädchen, 1909 - Prüfungsordnung für die Gewerbeschullehrerinnen (Ministerialblatt), 1909 - Bestimmungen über die Ableistung der halbjährigen praktischen Tätigkeit der Gewerbeschullehrerinnen (Ministerialblatt), 1911 - Bestimmungen über die Ableistung des Probejahrs der Gewerbeschullehrerinnen (Ministerialblatt), 1911 - Änderung der Vorschriften über die Ausbildung von Gewerbeschullehrerinnen (Ministerialblatt), 1913 - Verzicht auf die Lehrprobetätigkeit der Anwärterinnen aufgrund des Krieges, 1914 - Zulassung von Absolventinnen der Landesfrauenarbeitsschule "Herzogin Antoinette" in Dessau (Ministerialblatt), 1915 - Amtsbezeichnung "Gewerbelehrerin" (Amtsblatt), 1916 - Bericht des Landesgewerbeamtes über die Pflege der Fähigkeit im Stricken, 1916 - Anerkennung der Absolventinnen des Seminars des Instituts Burchardi in Eisenach (Ministerialblatt), 1916 - Kinder- und Säuglingspflege (Ministerialblatt), 1916 - Befürchtete Schließung der Gewerbelehrerinnen-Seminare für Kochen und Hauswirtschaft aufgrund der wirtschaftl. Lage, 1917 - Verwendung von Lehrerinnen in vaterländischer Hilfsarbeit und bei Kriegsfürsorgeeinrichtung (Ministerialblatt), 1917 - Einschränkung des Unterrichtsbetriebes (Ministerialblatt), 1918 - Besoldung von Hilfslehrern der staatl. Baugewerkschulen und Maschinenbauschulen, 1920 - Verbot der Beschäftigung von nicht für die Pflichtfortbildungsschulen ausgebildeten Lehrkräfte (Ministerialblatt), 1920 - Ausstellungsfähigkeit an Fortbildungsschulen (Ministerialblatt), 1920 - Ausbildung von Gewerbelehrerinnnen für Kochen und Hauswirtschaft (Ministerialblatt), 1921 - Einführung einer Altersgrenze, 1921 - Lehrgang für die Ausbildung von Gewerbelehrerinnen in Gelsenkirchen und Dortmund, 1921 - Sonderlehrgänge für Obst- und Gemüseverwertung, 1921 - Lernausflüge an Fachschulen (Ministerialblatt), 1921 - Vergütung von nebenamtl. Unterricht (Ministerialblatt), 1921 - Anstellungsfähigkeit als Lehrer an Fortbildungsschulen (Ministerialblatt), 1921 - Ausführungsbestimmungen über das Diensteinkommen der Gewerbe- und Handelslehrer und -lehrerinnen (Ministerialblatt), 1921 - Lehrgang an der Landwirtschaft Hochschule in Bonn (Ministerialblatt), 1921 - Berufspädag. Woche zusammen mit dem Gewerkschaftskursus am staatswissenschaftl. Institut der Universität Münster, 1921 - Notzuschläge, 1921 - Versetzung des Direktors der Fortbildungsschule zu Minden, Bürger, aufgrund von Differenzen mit Kreisen der Stadt, 1921 - Diensteinkommen (Ministerialblatt), 1921 - Mitteilungspflicht des Grundes bei einer Verhinderung an der Erteilung des Unterrichts (Ministerialblatt), 1922 - Arbeitsgemeinschaften, Lehrgänge und Fachkonferenzen für Lehrer der Berufsschulen (Ministerialblatt) - Entscheidung des Reichsschiedsgerichts über die Einreihung der Gewerbelehrerinnen (Ministerialblatt), 1922 - Vergütung für nebenamtl. Unterricht (Ministerialblatt), 1922 - Seminarkurs zur Ausbildung von Gewerbelehrern (Ministerialblatt), 1922 - Berechnung der Anwärter Dienstjahre (Ministerialblatt), 1922 - Antrag des Magistrats zu Bielelfeld wegen Einordnung der Diplom-Handelslehrer und -lehrerinnen, 1922 - Übertragung der Kompetenz zur Bestätigung der Lehrer an die Schulaufsichtsbehörden (Ministerialblatt), 1922 - Festsetzung des Anwärterdienstalters bei Maschinen- und Baugewerkschulen (Ministerialblatt), 1922 - Praktische Tätigkeit der Gewerbelehrerinnen (Ministerialblatt), 1922 - Außerordentliche Prüfungen für Gewerbe- und Handelslehrer (Ministerialblatt), 1922 - Hauswirtschaftl. Kurse an der Universität Jena, 1922 - Vergütung für nebenamtlichen Unterricht, 1922 - Einladung zur Arbeitsgemeinschaft in Hagen (Druck), 1922 - Zuerkennung der Anstellungsfähigkeit als Gewerbelehrerin (Ministerialblatt), 1922 - Ausführungsanweisung zu dem Gewerbe- und Handelslehrer-Diensteinkommensgesetz (Ministerialblatt), Änderungen, 1922, 1923 - Weiterbeschäftigung verheirateter Lehrerinnen (Ministerialblatt, 1922 - Amtsbezeichnung von Schulleiterinnen (Ministerialblatt), 1923 - Zivildienst des + Baugewerksschuldirektors Prof. Opderbecke in Münster, 1923 - Personalabbau an den von den Gemeinden unterhaltenen Berufs- und Fachschulen (Ministerialblatt), 1924 - Ausbildung von Lehrerinnen der weibl. Handarbeiten und der Hauswirtschaftskunde sowie von Gewerbelehrerinnen (Ministerialblatt), 1924 - Aufrückungsstellen für die Gewerbelehrerinnen an Wahlschulen (Ministerialblatt), 1924 - Lehrgänge zur Ausbildung von Gewerbelehrern (Ministerialblatt), 1924 - Erfordernis einer bestimmten Vorbildung für die Anstellung an Berufsschulen (Ministerialblatt), 1924 - Außerordentliche Prüfung von Gewerbelehrerinnen (Ministerialblatt), 1925 - Änderung der Ausbildung von Gewerbelehrerinnen (Ministerialblatt), 1925 - Überangebot geprüfter Diplom-Handelslehrer (Ministerialblatt), 1925 - Übersicht über die Ausbildung der Gewerbelehrerinnen (Ministerialblatt), 1925 - Lehrgänge (Ministerialblatt), 1925 - Einladung zum Deutschen Berufsschultag 1926 in Hamburg (Druck) - Disziplinarsache gegen den Gewerbelehrer Acht in Hörde wegen Verlassen des Dienstes, 1926 - Festsetzung des Besoldungsdienstalters (Ministerialblatt), 1926 - Ausbildung von Turnlehrern für Berufs- und Fachschulen (Ministerialblatt), 1926 - Berufspädagogische Woche des Verbandes Deutscher Reklamefachleute in Berlin (Ministerialblatt), 1926 - Privatunterricht durch Lehrer der staatl. Baugewerk- und Maschinenbauschulen, 1926 - Ausbildung von Gewerbelehrern und -lehrerinnen an Berufsschulen (Ministerialblatt), 1926 - Vorstellung der Ortsgruppe Münster im Verein Preuß. Diplom-Handelslehrer: Gleichstellung mit den akademisch gebildeten Leherern an gewerbl. Fachschulen, 1926 - Abfindungen nach dem Personalabbau-Abwicklungsgesetz (Ministerialblatt), 1927 - Versicherungspflicht (Ministerialblatt), 1927 - Zulassung zum Berufsschuldienst, 1927 - Einladung zu den Lehrgängen der gewerblichen Hygiene und Unfallverhütung durch die Stadtverwaltung Dortmund, Vorlesungsverzeichnis, 1927 - Änderung des Gesetzes über das Diensteinkommen (Ministerialblatt), 1927 - Ausflüge zu belehrenden Zwecken und Studienreisen (Ministerialblatt), 1928 - Berufspädagog. Woche in Essen (Ministerialblatt), 1928 - Jugendpflegerinnen und Jugendleiterinnen, 1929 - Turnseminare, 1930 - Staatszuschüsse an die Berufsschulen (Ministeriablatt), 1930 - Denkschrift über die Errichtung einer staatl. Ausbildungsstätte für besondere Gruppen der Gewerbelehrer und -lehrerinnen im Anschluß an die Universität Münster, 1930 - Änderung der Ausführungsanweisung zum Gewerbe- und Handelslehrer-Besoldungsgesetz (Ministerialblatt), 1931, 1932 - Beihilfen zur Weiterbildung für beschäftigungslos gewordene Anwärter(-innen), Ministerialblatt, 1931 - Versetzung von Gewerbelehrern, 1932 - Amtsbezeichnungen der Lehrpersonen an den Berufsschulen (Ministerialblatt), 1932 - Pensionsfestsetzung vorzeitig ausscheidender Lehrpersonen, 1932 - Unterbringung von Anwärtern und Anwärterinnen (Ministerialblatt), 1932 - Grundsätze für die Annahme nichtplanmäßiger Lehrpersonen an Berufsschulen (Ministerialblatt), 1932 - Rechtliche Stellung der Lehrpersonen an den von den Gemeinden unterhaltenen Berufs- und Fachschulen, 1932 - Einleitung der förmlichen Dienststrafverfahren, 1933 - Reisen der Reg.- und Gewerbeschulräte zur Förderung des Notwerks der deutschen Jugend, 1933 - Deutscher Handelsschultag in Bad Schwalbach (Ministerialblatt), 1933 - Versagung der Anerkennung als Berufsausbildung für die private Handarbeitsschule Heining in Soest, 1933 - Wiederverwendung des Diplom-Handelslehrers Kotz in Iserlohn, Nichtzutreffen des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, 1933 - Einführung von Anwärterlisten für Gewerbe- und Handelslehrer(-innen), Ministerialblatt, 1933 - Ariernachweis der nichtplanmäßigen Beamten, 1933 - Berufs- und Fachschullehrer im Landjahr (Ministerialblatt), 1934 - Anrechnung der Tätigkeit im freiwilligen Arbeitsdienst (Ministerialblatt), 1934 - Ermittlung der Gewerbelehrer mit bergmännischer Fachausbildung, 1934 - Disziplinarverfahren gegen Prof. Bagdons in Dortmund, 1934 - Übermäßige Beanspruchung von Lehrkräften im Dienste nationalsozialist. Bewegung (Ministerialblatt), 1934 - Ferienpraxis der Lehrkräfte (Ministerialblatt), 1934 - Praktisch-pädagog. Jahr für Lehrpersonen, 1934 - Ausbildung von Lehrern in der Luftfahrt, 1934
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 12. Handel und Gewerbe (Gliederung)
- 12.3. Handwerkerangelegenheiten (Gliederung)
- 12.3.4. Fach-, Berufsschulen (Gliederung)
- 12.3.4.3. Lehrer an Fach-, Berufsschulen (Gliederung)