Goldkrone Fundgrube, ab 1828 Tiefer Goldkrone Stolln und Fundgrube am Schwefelbach [Goldkronebach] am Westhang des Wildsberges bei Pobershau, ab 1875 Goldkrone bei Pobershau
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40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg, Nr. 962 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg
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1818, 1822, 1827 - 1846, 1851 - 1862, 1875 - 1883
Enthält u.a.: Verleihung.- Lossagung von Wilhelmine Fundgrube.- Mutung des Tiefen Goldkrone Stolln am Schwefelbach durch die Gebrüder Salzer aus Christophhammer [Krystofovy Hamry] in Böhmen.- Gesuch von Franz Benjamin Salzer um Reduzierung des Eisensteinzehnts seiner Zechen auf Grund einer 1604 dem Gründer des Eisenhammerwerks Schmalzgrube George Kohlreuter gewährten Begnadigung.- Abschrift eines angeblichen Befehls des Kurfürsten Johann Georg II. wegen Kohlreuters Gesuch über die Verleihung der Sinter- und Schlackenhaufen am Falkenbach und die Errichtung eines Hammerwerkes v. 9. März 1604 [Anm.: Johann Georg II. wurde erst 1613 geboren].- Beschwerde des Eigenlöhners von Therese Fundgrube samt Goldkrone Maßen, Hammerwerksverwalter Weigel aus Kallich [Kalek], wegen der Nachteile durch den säumigen Betrieb des Tiefen Goldkrone Stollnortes.- Einbringung des Tiefen Goldkrone Stolln in das Maßner Feld.- Differenzen über das von Goldkrone Maßen zu entrichtende Stollnneuntel.- Fristhaltung.- Verbruch des Tageschachtes.- Lossagung durch die Salzerschen Erben.- Verleihung an die Sächsische Eisenindustrie-Gesellschaft in Pirna.- Erwerb durch Hermann Gruson aus Buckau.- Lossagung der Grubenfelder Bartholomäus, Else, Fortuna, Goldkrone, Mönchsbrunnen und Vulkan durch Gruson.
Enthält auch: Feldbestätigung für Goldkrone Maßen.
darin: : Zeitungen.
Enthält auch: Feldbestätigung für Goldkrone Maßen.
darin: : Zeitungen.
Prov.: Bergamt Marienberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ
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