Kurkölnische und hessendarmstädtische Verordnungen (abschriftlich und gedruckt):
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U 132, 28127
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Wocklum - Akten >> 1. Akten >> 1.1. Öffentliche Angelegenheiten >> 1.1.2. Herzogtum Westfalen >> 1.1.2.1. Edikte und Verordnungen, Übersichten über Maße und Gewichte
1765-1811
Enthaeltvermerke: 1. Verordnung über den Wohnsitz der Amtsführer (1800) ; 2. Steuerbeitrag der Ritterschaft (1800) ; 3. Abstellung zu den Schanzarbeiten zu Ehrenbreitstein (1799) ; 4. Dekret in Sachen Ritterschaft ./. Städte des Herzogtums Westfalen bzw. Kurfürst (1802) ; 5. Akzisetarif (1764) ; 6. Auslieferung von Deserteuren aus dem preuß. Korps des Generalmajors L'Estocq (1802) ; 7. Verbot des Pignus praetorium, Eintragung von Schulden in das Hypotheken-Protokoll (1803) ; 8. Supplik in Sachen Ritterschaft ./. Städte des Herzogtums Westfalen wegen der Steuerpflicht (1801) ; 9. Verordnung zur Beibehaltung der Beamten und zur Gerichtsbarkeit (1802) ; 10. Verordnung zum Schutz des Waldes vor Feuer (1803) ; 11. Verordnung über Notare (1788) ; 12. Verordnung über Advokaten und Prokuratoren (1803) ; 13. Verordnung über das Depositenwesen (1803) ; 14. Führung der Akten über die Bestallung der Landesdienerschaft (1805) ; 15. Preußisches General-Privilegium für die Bergwerke der Grafschaft Mark (1767) ; 16. Verordnung über die Zehntpflicht für Kartoffeläcker (1765) ; 17. Landeskapitalien der Trappisten zu Darfeld (1813) ; 18. Kapitalien der Klöster des linken Rheinufers (1802) ; 19. Verleihung einer Dicasterial-Uniform für Landdrost und Räte in Westfalen (1801) ; 20. Übersicht über die Rechtssache der Ritterschaft ./. Städte des Herzogtums Westfalen ; 21. Verordnung zur Einführung einer Vermögensteuer zur Schuldentilgung (1804) ; 22. Einschärfung der Verordnung über die Holzdiebstähle und Verbot des Aschenbrennens (1800) ; 23. Nachricht des Postamts zu Arnsberg über die Beförderung der Post (1801) ; 24. Hess. Verordnung über die Notare (1796) ; 25. Erste Rechenschaft ans Publikum über die Administration des Armenwesens der Stadt Arnsberg (1804) ; 26. Berichtigung der Bilsteinischen Redemtionsliste zur Entrichtung der Steuern seitens der Schatzfreien (1803) ; 27. Verordnung zur Verpachtung der Jagdberechtigungen seitens der Kommunen (1806) ; 28. Regulierung der Tage des Staatsfrondienstes (1809) ; 29. Protokollextrakt über die Gemeinheitsumlagen und die Ausschreibung von Schatzungen (1810) ; 30. Verordnung gegen den Aberglauben des Vorgesichts (1803) ; 31. Anforderung eines Berichts über die Benennung der Beamten, ihre Amtsbezirke und Kompetenzen (1803) ; 32. Ausweisung von Bauplätzen (1803) ; 33. Berichtigung der Bilsteinischen Redemtionsliste (1803) ; 34. Publikandum betreffs des zweiten Beitrags zur Brandsozietät (1772) ; 35. Ordnung für die Verschickung der Circularien an die Beamten (1803) ; 36. Einführung des 24 Gulden-Fußes (1808) ; 37. Schutz der Walddistrikte vor dem Vieh (1803) ; 38. Beschneiden der Befugnis der Richter zur Anstellung der Gerichtsdiener (1803) ; 39. Aufforderung zur Erstellung eines Verzeichnisses der Schatzfreien (1803) ; 40. Resolution zur Beschwerde des Rentmeisters Ellering wegen Herstellung des Weges von Menden nach Fröndenberg (o.D.) ; 41. Anweisung zur Rücksichtsnahme auf Bergleute und Hammerschmiede bei der Rekrutenaushebung (1804) ; 42. Pro Memoria über die Einkünfte des Drosten zu Balve ; 44. Anweisung neuer Bauplätze (1803) ; 45. desgl. hess. Verordnung (1791) ; 46. Aufforderung wegen des Wegebaus im Amt Balve (1811) ; 47. Einführung einer Bürgersteuer (1811) ; 48. Protokollextrakt über das Verbot der Annehmung fremder Dienste (1807) ; 49. Verordnung zur Aufhebung der Colonatverhältnisse (1811) ; 50. Protokollextrakt über die Verpflichtung zu Dienstfuhren (1811) ; 51. Personallasten des Berg-, Hammer- und Hüttenpersonals (1811) ; 52. Einführung der Vermögensteuer (1806) ; 54. Zerschlagen der in den Ortschaften befindlichen Böllen oder sogenannten Katzenköpfe (1810) ; 55. Beiträge zu den Kommunallasten (1808) ; 56. Protokollextrakt zum Verbot des Eintritts in ausländische Militärdienste (1807) ; 57. Tragung der Steuern und öffentlichen Abgaben durch die Grundeigentümer (1811) ; 58. Verbot des Eintritts in fremde Militärdienste (1807) ; 59. Übertragung der Drostenstelle im Amt Balve an Franz Ferdinand v. Landsberg (1685) ; 62. Einforderung eines Verzeichnisses der Drosten, Richter und Beamten der Ämter (1803) ; 63. Auszug aus dem Vertrage des Großherzogtums Hessen-Darmstadt mit dem Königreich Westphalen über Forstvergehen (1810) ; 65. Übergehen der Mühlenabgaben von den mediatisierten Standes- und Gerichtsherren auf den Souverän (1812) ; 66. Verordnung gegen die Erhöhung der Pachtabgaben (1782) ; 67. Aufhebung der Leibeigenschaft und der Colonat-Rechte (1809) ; 68. Protokollextrakt zum Bau eines Spritzenhauses zu Arnsberg (1810) ; 69. Zollbefreiung für die im Großherzogtum Hessen-Darmstadt ansässigen Grundeigentümer im Großherzogtum Berg (1810) ; 70. Ablösung der Landschaftsobligationen des Freiherrn v. Landsberg (1811) ; 72. Zollfreiheit bzw. Anzeige der Fuhren für die landsbergische Hütte im Großherzogtum Berg (1811) ; 73. Verordnung zur Aufhebung der Leibeigenschaft und Unteilbarkeit der Güter (1811)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) (Tektonik)
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