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Kirchlich-theologische Sozietät: Tätigkeit u.a. als Ausschußmitglied
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D 33 - Nachlass Heinrich Fausel >> 1. Heinrich Fausel >> 1.2 Wirken im Kirchenkampf
1939-1966
Enthält u.a.:
- Fall Schempp, Konflikt mit dem OKR
- Beteiligung der Sozietät am innerkirchlichen Diskurs nach Kriegsende (Neuordnung der Evang. Kirche in Deutschland, Schuldfrage)
- Mitschriften Fausels von Sozietätstagungen
- Austritt aus der Sozietät
- Korrespondenz u.a. mit Harald Buchrucker, Hermann Diem, Theodor Dipper, Ernst Fuchs, Richard Gölz, Alfred Leikam, Emil Mildenberger, Kurt Müller, Otto Müllerschön, Paul und Erika Schempp, Eugen Stöffler, Herbert Wehrhahn, Prof.D.Ernst Wolf
Darin:
- Manuskript Fausels "Die Bußpredigt der Kirche" vom 23.6.1945
- Der Weg der Kirche, Vortrag von Paul Schempp vom 29.5.1945, Druck
- Christengemeinde und Bürgergemeinde, Vortrag von Karl Barth vom 30.7.1946 (Nachschrift von Hermann Diem)
1cm, 128 Digitalisate
Sachakte
Fuchs, Ernst
Gölz, Richard
Müller, Kurt
Wehrhahn, Herbert
Schempp, Paul
Barth, Karl
Diem, Hermann
Dipper, Theodor
Buchrucker, Harald
Mildenberger, Emil
Müllerschön, Otto
Schempp, Erika
Stöffler, Eugen
Wolf, Ernst
Kirchlich-theologische Sozietät
Evangelische Kirche in Deutschland
Schuldfrage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.