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Angelegenheiten der Grafschaft Sayn
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.73 Sayn >> 2.6.73.1 Sayn >> 2.6.73.1.1 Allgemeines
um 1590-1753
Enthält: Ehesache des Grafen Heinrich von Sayn, [nach 1574]
Enthält: Schuldforderung Friedrich Beck zu Köln, 1605
Enthält: Erbfolge in der Grafschaft Sayn, 1606
Enthält: Heirat der Gräfin Johannetta von Sayn-Wittgenstein-Sayn mit Graf Ludwig zu Erbach-Erbach, 1624
Enthält: Heirat des Grafen Ernst von Sayn-Wittgenstein-Sayn mit Luise Juliane geb. Gräfin von Erbach, 1624
Enthält: Auseinandersetzungen um das Wittum der Gräfin Anna Ottilia, Witwe des Grafen Wilhelm von Sayn-Wittgenstein-Sayn, 1625-1633
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Christian zu Sayn-Wittgenstein-Sayn und den Erbtöchtern von Sayn, 1646-1661
Enthält: Bericht über die halbe Herrschaft Homburg, Ende 17. Jh.
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Sayn-Hachenburg und Nassau-Diez an der Nister und Wäschbach, 1684
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Trier und Sayn-Hachenburg bei Freilingen, 1711
Enthält: Darlehen des Burggrafen von Kirchberg für die von Eberstein zu Eichen, 1723
Enthält: Besetzung der Grafschaft Sayn-Hachenburg durch Kurpfalz, 1742
Enthält: Ansprüche von Sayn-Wittgenstein auf die Grafschaft Sayn, 1753
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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