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Kaiser Ludwig beurkundet, dass Engelhard von Weinsberg (Winsperch), der junge Konrad Feuer (Fuir), Johansen Feuer (Fuir), Gebur Feuer (Fuir) und Eberhard sel. des Feurers (Fuirs) Kinder, Bürger von Heilbronn (Hailprunnen), wegen des Dorfs Neckargartach (Nekkergartach) vor das kaiserliche Hofgericht geladen hat, und dass Heinrich von Zipplingen, Komtur der deutschen Häuser zu Ulm und Donauwörth (Werde), Diepold der Güß (Guezze) von Leipheim (Liphain) und Dietrich von Handschuhsheim (Hentschuchshein), kaiserlicher Hofmeister, als vom Kaiser eingesetzte Tädingsleute also entschieden haben: Die Feuer (Fuir) sollen das Dorf Nekargartach die nächsten acht Jahre Nutznießen, dann soll das Dorf an Engelhard von Weinsberg (Winsperch) fallen, der die Feuer für ihr dort gebautes Haus zu entschädigen hat.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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