Heinrich von Hoym, Hauptmann des Stifts Halberstadt und Dr. Valentin von Sunthausen vermitteln als Bevollmächtigte des Kardinals Albrecht von Mainz zwischen der Gräfin Armgart von Tecklenburg und Anna von Rietberg bezw. den Grafen Otto von Tecklenburg und Otto von Rietberg als Erben der verstorbenen Herzogin Margarethe von Braunschweig-Lüneburg geb. Gräfin von Rietberg einerseits und dem Domkapitel zu Halberstadt andererseits wegen der Herausgabe des Hauses Zilly, das der Herzogin vom Domkapitel verschrieben gewesen war, und des dortigen Inventars. Von Rietbergscher Seite waren bei der Verhandlung zugegen Jasper von Schorenberg u. Johann Wolff, von Halberstädter Seite der Domdechant Johann von Marenholz, und die Domherren Johann von Heilingen, Nicolaus von Lochow, Adolf Schlegel und Hans von Sampleven.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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