Deutschnationale Volkspartei
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4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit, 4-27-3-10.0000
4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
1929-1932
Enthält u. a.: Schriftwechsel mit Hans Ellenbeck und Paul Schwietzke - Fraktionsvorsitzender und Stellvertreter - betr. Differenzen mit der Stadtverordnetenfraktion der DNVP sowie mangelnde Unterstützung (1929) [6 Bl.]; Schreiben von J. Schilling, Stadtverordneter DNVP in Düsseldorf und Direktor der Vereinigten Stahlwerke, sowie Staatssekretär E. Hoffmann, Berlin, betr. Unterstützung der Eingemeindungsansprüche der Stadt Düsseldorf durch die deutschnationale Fraktion im Landtag (1929) [6 Bl.]; Aufnahme von Oberbürgermeister Lehr in den "Nationalen Klub", Berlin (1929); Volksbegehren gegen den Youngplan zur Regelung der Höhe der deutschen Reparationszahlungen (18.10.1929); DNVP, Landesverband Düsseldorf-Ost, Kandidatur von Oberbürgermeister Lehr für den Rheinischen Provinziallandtag (1929) [3 Bl.]; DNVP, Landesverband Düsseldorf-Ost, Geschäfts- und Kassenbericht 1929, Haushaltsplan 1930 [9 Bl.]; DNVP auf dem Deutschen und Preußischen Städtetag in Dresden (1930); Schriftwechsel mit der Hauptgeschäftsstelle der DNVP über einen Redebeitrag von Oberbürgermeister Lehr auf dem Städtetag in Dresden (1930) [5 Bl.]; "Der Stahlhelm" - Bund der Frontsoldaten, Dank für Spende (1931); Industriellenausschuß der DNVP Düsseldorf, Einladung zu einem Vortrag des Führers der Landtagsfraktion v. Winterfeld (1931); Schatzmeister der DNVP an alle Abgeordneten des Reichstages und sämtlicher Landtage wegen Unterstützung des Parteivorsitzenden Alfred Hugenberg (19.12.1931); Schriftwechsel mit Wilfried Kossmann, Stadtverordneter DNVP und Vorsitzender der Ortsgruppe Düsseldorf, zur Vortragstätigkeit von Staatssekretär Hoffmann in Düsseldorf (1932); DNVP, Landesverband Düsseldorf-Ost, Einladung zu einer Sitzung der Landesverbandsvertretung, mit Geschäftsbericht 1931 (1931-1932) [8 Bl.]; DNVP, Ortsgruppe Düsseldorf, Einladung zu einer Kundgebung für Duesterberg, Stahlhelmbund, anliegend ein Flugblatt "Das ist Düsterberg!" (1932); DNVP, Ortsgruppe Düsseldorf, Aufruf zur Unterstützung des Parteivorsitzenden Alfred Hugenberg bei der Wahl zum Preußischen Landtag (1932); Einladungen zu Kundgebungen mit Hugenberg in Essen, Duisburg-Mülheim und Düsseldorf (01.03.1932 und 17.07.1932); Wahlkampf der DNVP zur Reichstagswahl am 31.07.1932 [8 Bl.]; Bericht über die Wahlarbeit des Landesverbandes Düsseldorf-Ost für die Reichstagswahl am 06.11.1932 [7 Bl.]; DNVP, Hauptgeschäftsstelle, Beschimpfung der deutschnationalen preußischen Landtagsfraktion durch Mitglieder der NSDAP (1932) [3 Bl.]; Liste der Abgeordneten von DNVP und Zentrum im Preußischen Landtag sowie Aufstellung der Abgeordneten aller Parteien aus Düsseldorf bzw. Westfalen-Süd (o. D.) [8 Bl.]; DNVP, vorwiegend Landesverband Düsseldorf-Ost und Ortsgruppe Düsseldorf, versch. Mitteilungen und Einladungen (1929-1932), anliegend Eintrittskarten zu Wahlkundgebungen (1932). Enthält auch: Einladung mit Tagesordnung und Anlagen der Rheinischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft für die 22. Genossenschaftsversammlung am 12.02.1932 [15 Bl.].
193
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Düsseldorf (Archivtektonik)
- *4 Nachlässe, Deposita, Fremdarchive (Tektonik)
- Lehr, Dr. Dr. Robert (20.8.1883 Celle - 13.10.1956 Düsseldorf) Oberbürgermeister von Düsseldorf (1924-1933) Bundesinnenminister (1950-1953) (Tektonik)
- Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit (Bestand)