Die vor Großenbuseck [Ortsteil der Gem. Buseck, Lkr. Gießen] gelegene Mühle, genannt die Weißmühle, mit der dazu gehörenden Wiese und die jährlich...
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Urk. 14, 9749
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Oeynhausen, Nr. 1
A I u, von Oeynhausen sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe O-P >> O >> Oeynhausen, von
1761 August 11
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die vor Großenbuseck [Ortsteil der Gem. Buseck, Lkr. Gießen] gelegene Mühle, genannt die Weißmühle, mit der dazu gehörenden Wiese und die jährlich davon anfallenden Zinsen - 40 Achtel Korn, neun Gulden an Geld und eine gewisse Menge an Eiern -, dazu die Mästung dreier Schweine, welche Mühle die Familie von Oeynhausen dem Landgrafen von Hessen aufgrund eines Vergleichs aus dem Jahr 1648 aufgetragen hatte, zu neuem Mannlehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Ungewitter
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Ungewitter
Belehnte/r: Friedrich Adolf von Oeynhausen, Karl Hermann Albrecht und Ulrich Moritz von Oeynhausen sowie für ihre minderjährigen Brüder August Klamer Wilhelm und Friedrich Ernst deren Vormünder Christian Friedrich Chüden, August Lebrecht Timmig und Ambrosius Hausmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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