Organisationen und Schulen
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BArch R 8043/1
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Nordschleswig
Jan. 1922 -März 1923
Enthält:
Beihilfen zu den Prozeßkosten bei Prozessen von Deutschen vor polnischen Gerichten insbesondere bei Ansiedler- und politischen Prozessen.
Darlehen, Unterstützungen und Entschädigungen an Deutsche Ansiedler, insbesondere ehemalige Domänenpächter.
Oberpräsident Schleswig über Zusammenfassung der Arbeit für das Deutschtum jenseits und diesseits der dänischen Grenze.
Antrag Dollnor - Flensburg über Schaffung eines deutschen Handbuches zur Schleswigschen Frage.
Aufstellung des Haushalts der deutschen Gesamtorganisationen in Nordschleswig 1922.
Bericht Koopmann über die Schulverhältnisse im angetretenen Gebiet Nordschleswigs, Februar 1922.
Erweiterung der deutschen Schule Berghof.
Denkschrift des Ministeriums des Innern vom 16.01.1922 über die Unterstützung des Deutschtums in Nordschleswig.
Bericht über die Hauptversammlung der deutschen Gesamtorganisationen Tingleff, 30.04.1922.
Voranschlag für Unterstützung des Schulwesens vom Juli 1922 (Schmidt-Wooder).
Unterstützung der Presse, August 1922.
Richtlinien für die Gewährung von Darlehen.
Bericht über die Tagung der deutschen Verbände in Tondern, 04./05.11. 1922.
Bericht Schmidt-Wodder über die deutsche Arbeit in Nordschleswig, Januar 1923.
Reichsminister des Innern an Grenzstelle Norden (Ernst Schroeder, Flensburg) über wirtschaftliche Verbindung des Grenz-, Aus- und Inlandes.
Bericht Schroeder über Tagung der deutschen Gesamtverbände Nordschleswigs, 16.03.1923
Beihilfen zu den Prozeßkosten bei Prozessen von Deutschen vor polnischen Gerichten insbesondere bei Ansiedler- und politischen Prozessen.
Darlehen, Unterstützungen und Entschädigungen an Deutsche Ansiedler, insbesondere ehemalige Domänenpächter.
Oberpräsident Schleswig über Zusammenfassung der Arbeit für das Deutschtum jenseits und diesseits der dänischen Grenze.
Antrag Dollnor - Flensburg über Schaffung eines deutschen Handbuches zur Schleswigschen Frage.
Aufstellung des Haushalts der deutschen Gesamtorganisationen in Nordschleswig 1922.
Bericht Koopmann über die Schulverhältnisse im angetretenen Gebiet Nordschleswigs, Februar 1922.
Erweiterung der deutschen Schule Berghof.
Denkschrift des Ministeriums des Innern vom 16.01.1922 über die Unterstützung des Deutschtums in Nordschleswig.
Bericht über die Hauptversammlung der deutschen Gesamtorganisationen Tingleff, 30.04.1922.
Voranschlag für Unterstützung des Schulwesens vom Juli 1922 (Schmidt-Wooder).
Unterstützung der Presse, August 1922.
Richtlinien für die Gewährung von Darlehen.
Bericht über die Tagung der deutschen Verbände in Tondern, 04./05.11. 1922.
Bericht Schmidt-Wodder über die deutsche Arbeit in Nordschleswig, Januar 1923.
Reichsminister des Innern an Grenzstelle Norden (Ernst Schroeder, Flensburg) über wirtschaftliche Verbindung des Grenz-, Aus- und Inlandes.
Bericht Schroeder über Tagung der deutschen Gesamtverbände Nordschleswigs, 16.03.1923
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
Hierarchie
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