Am 5. September erklärte Agnes, Hans Erls des Lederers Witwe, vor Gericht, dass sie ihr an der vorderen Ledergasse zwischen den Häusern des Fritz Schmid und Paul Reys gelegens Haus an Fritz und Kunigunde Dietz, Ledererseheleute für 240 fl. verkauft habe. Ihre Zweifel, ob Lazarus Holtzschuher als Kirchenmeister von St. Sebald als Eigenherr anzuerkennen wäre (auf Grund von Briefen vom 20. Oktober 1379 und 15. September 1479) werden zu Gunsten St. Sebalds entschieden vor den Zeugen Endres Tucher und Fridrich Tetzel durch Hans von Obernitz, Schultheiß etc. zu Nürnberg.

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Staatsarchiv Nürnberg
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