o. T. [Wohl nicht realitätsgetreue Ansicht des Schlossbaus auf dem Lichtenstein aus der Zeit vor 1802]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Nr. 78
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart
Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart >> 4. Ansichten des Schlosses Lichtenstein und der Vorgängerbauten >> 4.1 Größtenteils nicht zeitgenössische Ansichten der Burg Lichtenstein (vor 1802)
Skizzenhafte Darstellung des Schlossbaus auf dem Lichtenstein aus der Zeit vor dem Bau des Forsthauses bzw. Jagdhauses auf dem Lichtenstein 1802, die Abbildung des Schlosses weicht von dem Schlossbau ab, wie ein Vergleich mit dem Gemälde von Johann Jakob Müller von Riga im Schiller-Nationalmuseum Marbach am Neckar und mit den Darstellungen in den Blättern des Schwäbischen Albvereins XIII. Jg. (1901) Nr. 6 Sp. 243-246 beweist, möglicherweise folgt die Darstellung der Beschreibung des Schlosses in dem Roman "Lichtenstein" von Wilhelm Hauff, die Skizzenhaftigkeit der Darstellung erlaubt teilweise keine Unterscheidung der Schießscharten und Monoforienfenster, abgebildet sind die Südostfassade und die Nordostfassade des Schlosses, Zugbrücke als Zugang zum Schloss, Eingangstor mit Rundbogen; Südostfassade: Rundturm mit Schießscharten, der von einer Haube bedeckt ist, dahinter die Südostfassade, zwei Monoforienfenster im zweiten Obergeschoss der Südostfassade; Nordostfassade: zwei große und drei kleinere Monoforienfenster im ersten Obergeschoss, sieben Monoforienfenster im zweiten Obergeschoss; Rundturm, der mit einer Haube bedeckt ist, an der Nordseite der Nordostfassade; Darstellung des Felsens; rechts von der Ansicht des Schlosses gibt das Bild den Blick frei in das Echaztal und auf die Berghänge (Albtrauf), im Vordergrund drei Männer mit Brustpanzern und Helmen, wohl Figuren aus dem Roman "Lichtenstein" von Wilhelm Hauff, als Staffage / Aufschrift auf der Rückseite: "von Justinus Kerner gestiftet".
Ausführung: Feder- und Bleistiftzeichnung
Beschreibstoff: Papier auf Karton aufgezogen
Ausführung: Feder- und Bleistiftzeichnung
Beschreibstoff: Papier auf Karton aufgezogen
23 x 33 (Höhe x Breite); Trägerformat: 23 x 33 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: o. V.
Karten und Pläne
Entstehungsstufe: Skizze
Blattzahl: 1
Blattzahl: 1
Albtrauf
Echaztal
Lichtenstein RT; Brücke zur Burg (vor 1802)
Lichtenstein RT; Burg auf dem Echazfelsen (bis 1802)
Marbach am Neckar LB; Schiller-Nationalmuseum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart (Bestand)
- 4. Ansichten des Schlosses Lichtenstein und der Vorgängerbauten (Gliederung)
- 4.1 Größtenteils nicht zeitgenössische Ansichten der Burg Lichtenstein (vor 1802) (Gliederung)