Zusammenstellung von Aufsätzen/Kopien aus Veröffentlichungen zur Militärgeschichte insb. Truppenteile
Vollständigen Titel anzeigen
P 3, 560
P 3 Heinrich Varnholt, Borgeln
Heinrich Varnholt, Borgeln >> 3. Allgemeine geschichtliche Sammlung >> 3.8. Verschiedenes
ohne Datum
Enthält: Sollstärken deutscher Einheiten und Verbände vor 1939 und im 2. Weltkrieg; 52 Staaten als Gegner des 3. Reiches, Kriegserklärungen noch im Frühjahr 1945 - Eine historische Übersicht; Vom Gardestern zum Truppengattungs-Abzeichen, Historisches Symbol für die Kennzeichnung eines Eliteverbandes; Das Viktoriakreuz; Militärische Begriffe: "Die Garden ins Feuer", Ihre Entwicklung im Wandel der Geschichte - Von der Palastwache zur Elitetruppe; Karl Theodor Körner - Der Dichter der Befreiungskriege fiel als Reiter im Lützowschen Freikorps; 20. September 1792: Die Kanonade von Valmy, eine eigenartige "Schlacht" rettete die Französische Revolution, Goethe als "Kriegsberichter"; Verdun 1916: Das grässlichste aller Schlachtenfelder, 10000 Granatexplosionen in der Stunde - 1000 Gefallene pro Quadratkilometer
Archivale
Erster Weltkrieg
Militärgeschichte
Zweiter Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ