Bestätigung der Schuldverschreibung des Herrn von Nordeck vom 20. Mai 1726 und des in Anwesenheit des Herrn von Nordeck abgelegten Gelöbnisses seiner Hofleute zu Niederweyer (Niderweyer) Johannes Pötz und Johann Jacob Tuchscherer dem Kloster St. Anna künftig die Pacht zu liefern vor den Zeugen Joh. Wilhelm Hansen, ehemaliger kurpfälzischer Leutnant, und Johann Geörg Merten, Gerichtsschöffe dahier, durch den Notar Bernhardus Probst
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Bestätigung der Schuldverschreibung des Herrn von Nordeck vom 20. Mai 1726 und des in Anwesenheit des Herrn von Nordeck abgelegten Gelöbnisses seiner Hofleute zu Niederweyer (Niderweyer) Johannes Pötz und Johann Jacob Tuchscherer dem Kloster St. Anna künftig die Pacht zu liefern vor den Zeugen Joh. Wilhelm Hansen, ehemaliger kurpfälzischer Leutnant, und Johann Geörg Merten, Gerichtsschöffe dahier, durch den Notar Bernhardus Probst
1008 a, 161
1008 a Nachlass Jacob Friedrich Eberhard
Nachlass Jacob Friedrich Eberhard >> Urkunden des Hofes Faulbach und der damit verbundenen Besitzstücke >> 15 1726-1750
1726-05-30
Notariatsinstrument, Papier, Unterschrift und Signet des Notars: in fidem attestor Bernhardus Probst sacra imperii aut Not. Zusatz publi. Casar. jur. ac requisitus zu der Urkunde vom 1726 September 4
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum den 30 . Maii anni 1726
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:09 MESZ
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