Umsiedler und Flüchtlinge
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B.S.01.a: 0287
B.VA: 3857
B.S.01.a Stadtverwaltung/ Magistrat Bützow
Stadtverwaltung/ Magistrat Bützow >> 01. Polizeiwesen >> 01.01. Meldewesen
1945-1947
u. a.: Namentliche Aufstellung der Flüchtlinge der Gruppen I (Rheinland, Westfalen, Süd-, Mittel-, Norddeutschland, Hamburg, Schleswig-Holstein), II (Ost- und Westpreußen, Danzig), III (Pommern), IV (Berlin, Brandenburg, Schlesien) und V (übriges Reichsgebiet). - Namentliche Aufstellung der Flüchtlinge der G-Station (Schlossplatz Bützow) unterteilt nach den Gruppen I bis V. - Namentliche Aufstellung von Ausländern. - Namentliche Aufstellung Rostocker Flüchtlinge. - Namentliche Aufstellung Kriegsbeschädigter. - Namensliste des Transportes Kromfelde bei Lage ins Umsiedlerlager Bützow. - Umsiedler aus dem Umsiedlerlager Bützow (Namenslisten nach Gemeinden). - Namentliche Aufstellung der Umsiedler aus dem Umsiedlerlager Klein Schwiesow (Transport Nr. 575/79 Zug Nr. 4670). - Umsiedler für den Bezirk Bützow aus dem Umsiedlerlager Bützow (Namenslisten nach Gemeinden). - Aufteilung der Umsiedler aus Friedland CSR (Namensliste nach Gemeinden). - Namenslisten des Flüchtlingslagers Vierburgweg (ehem. RAD-Baracken). - Statistische Verteilungslisten der Flüchtlinge auf die Landgemeinden des Bezirkes Bützow (1945-1946). - Statistische Berichte über aufgenommene Umsiedler im Bezirk Bützow (1945-1947).
Verwaltungsbezirk Bützow, Umsiedlerleitstelle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ