K + L: Kippenberger, Klappheck, Lichtenstein, Lindner, Sol Lewitt
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A002_VIII_032
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
Diese Akte enthält:
- 1 Einladung anläßlich der Heirat von Kippenberger am 01.03.1996 in Wien
- 1 Einladung zur Eröffnung einer Ausstellung 4.10.1971 in der Galerie Zwirner, Albertusstraße 16, als Umsatzblatt zur Dokumentation Art Scene Düsseldorf 1, eine Dokumentation von Lothar Wolle
- 1 Werkausschnitt des Werkes ``Sponge II´´ von Roy Lichtenstein; 1962
- Kopie des Werkes ``Night Actor´´ von Richard Lindner; 1960
- Originalzeichnung zu ``Three Three-part pieces´´ von Sol LeWitt, 1969
- 2 Einladungen zur Ausstellungseröffnung ``Fun City´´ von Richard Lindner; 1971
- Original Farblithographie von Richard Lindner; 1969
- 1 Brief: Von Claude Bernard Haim an Galerie Zwirner; 1970; Betreff: 2 Gouachen und 1 Ölgemälde von Richard Lindner
Enthält Galerien:
Galerie Rudolf Zwirner: Köln;
Enthält Künstler:
Kippenberger, Klappheck, Lichtenstein, Lindner, LeWitt
- 1 Einladung anläßlich der Heirat von Kippenberger am 01.03.1996 in Wien
- 1 Einladung zur Eröffnung einer Ausstellung 4.10.1971 in der Galerie Zwirner, Albertusstraße 16, als Umsatzblatt zur Dokumentation Art Scene Düsseldorf 1, eine Dokumentation von Lothar Wolle
- 1 Werkausschnitt des Werkes ``Sponge II´´ von Roy Lichtenstein; 1962
- Kopie des Werkes ``Night Actor´´ von Richard Lindner; 1960
- Originalzeichnung zu ``Three Three-part pieces´´ von Sol LeWitt, 1969
- 2 Einladungen zur Ausstellungseröffnung ``Fun City´´ von Richard Lindner; 1971
- Original Farblithographie von Richard Lindner; 1969
- 1 Brief: Von Claude Bernard Haim an Galerie Zwirner; 1970; Betreff: 2 Gouachen und 1 Ölgemälde von Richard Lindner
Enthält Galerien:
Galerie Rudolf Zwirner: Köln;
Enthält Künstler:
Kippenberger, Klappheck, Lichtenstein, Lindner, LeWitt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ