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. 1715: Januar 1715
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Enthält u.a.: Vewaltung der oraniensteinischen Güter zu Dirstein
Enthält u.a.: Verpachtung von Korneinkünfte aus Ems an den hessischen Vogt
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Fürsten Georg Albrecht von Ostfriesland
Enthält u.a.: Reduzierung der nassau-diezischen Truppen
Enthält u.a.: Eigenmächtige Ernennung von Kirchenältesten durch den Pfarrer Leporinus in Ems
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen mit den Einwohnern der Stadt Siegen (? 'Lindwurmsburg')
Enthält u.a.: Tod des Erbprinzen Karl Christian von Ostfriesland
Enthält u.a.: Abt zu Verden ./. König in Preußen: Landfriedensbruch
Enthält u.a.: Entlassung des Kornetts Franz Anton Hennemann
Enthält u.a.: Untersuchung von 'Judensachen' in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verzeichnis der Schulden des Juden Löw Heymann
Enthält u.a.: Handel mit Früchten an Rhein und Mosel
Enthält u.a.: Prüfung der Kompanierechnung des Majors Rüdiger
Enthält u.a.: Verpachtung der Zölle in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Empfehlung des Jägerburschen Hartmann Möller durch Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge in Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Taufe der Prinzessin Christine Sophie von Braunschweig-Bevern
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Renaix und Brüssel
Enthält u.a.: Baufälligkeit der Pfarrkirche zu Schönberg
Enthält u.a.: Verwaltung der Truppen des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises nach Veröffentlichung des Reichsfriedens
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gödecke, Fürst Georg Albrecht von Ostfriesland, Dieler, Arnold Schnabelius, Fürst Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen, Johann Gabriel Schwachheim, Beckher, Cruciger, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar, Herzog Ernst Ferdinand von Braunschweig-Bevern, Eberhorn, Georg Ferdinand Maul, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.