Verhandlungen wegen der von der Kreisdirektion Bautzen verfassten provisorischen Schulordnung für das Lehrerseminar
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3605 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.25 Landschullehrerseminar >> 07.25.01 von Gersdorffsche Stiftung, von Schönbergsche Stiftung, Locksches Vermächtnis, von Brüsewitz-Wartenslebensche Schenkung
1840 - 1904
Enthält u. a.: Abschrift der Seminarordnung von 1817.- Verordnung der Kreisdirektion zum Erlass einer neuen Schulordnung, 1840.- Verhandlungen der Seminardeputation.- Ordnung der evangelischen Schullehrerseminare im Königreiche Sachsen vom Jahre 1857, Leipzig 1857 (Druck).- Entwurf der neuen Ordnung.- Redigierte Ordnung.- Abschrift der Schulhausordnung.- Hausordnung für das evangelische Schullehrer-Seminar zu Bautzen, 1862 (Druck).- Haus-Ordnung für die Zöglinge des Landständischen Seminars zu Bautzen, aufgestellt auf Grund der § 47 der Seminar-Ordnung für die Volksschullehrer-Seminarien vom 29. Januar 1877 gegebenen Bestimmungen (Druck).- Schul- und Lebensordnung für das Landständische Seminar in Bautzen, 1904 (Druck).
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.12.0001, 03:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.04 Repräsentativkörperschaften (Tektonik)
- Landstände der sächsischen Oberlausitz (Bestand)
- 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse (Gliederung)
- 07.25 Landschullehrerseminar (Gliederung)
- 07.25.01 von Gersdorffsche Stiftung, von Schönbergsche Stiftung, Locksches Vermächtnis, von Brüsewitz-Wartenslebensche Schenkung (Gliederung)