Korrespondenz Diederichs - Dre
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C 0100 / 795
C 0100 NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
1904, 1924-1971
Enthält: Von u. an [Georg] Diederichs; An u. von Anna Diehl; Von Karl Diehl; An Karl Ludwig Diehl (dazu [Fritz] v. Hippel an C. v. Dietze); Von u. an Werner Dierks: u.a. Beschäftigungszeiten an der Forschungsstelle der Internationalen Konferenz für Agrarwissenschaft (dazu W. Dierks an Klaus Poser, Stadtoberamtmann Brucker an C. v. Dietze); Von Eugen Diesel; Von Constantin v. Dietze [geb. 06. Feb. 1855, Vater von C. v. Dietze]; Von Margarethe v. Dietze; An u. von [Hermann] Dietzfelbinger; Von u. an Carl Diez: u.a. Seminarbetrieb WS 1943/44; Von Thomas J. Dodd: Anmerkungen zum Artikel "If Co-Existence Fails. The Khrushchev Visit Evaluated" u. zur Berlinfrage 1960; Von u. an Marion Gräfin Dönhoff: u.a. Angebliche Tätigkeit von [Herbert] Lange (Gestapo) für einen sowjetischen Geheimdienst, Berichtigungen zu einem Artikel über die Zabern-Affaire 1913; Von u. an Schulreferent Dr. Dr. [Karl?] Domke (Düsseldorf): Auskunft über [Karl Hermann] Wewetzer; Von u. an Otto Donner: Adresse von Frau Drescher für Prof. Whittlesay; Von u. an Julius Dorneich; Von Klaus Dorneich (dazu C. v. Dietze an Legationssekretär [Gerhard?] Müller Chorus: Beurteilung von K. Dorneich offenbar anlässlich einer Bewerbung beim Auswärtigen Amt); Von u. an Leo Drescher: u.a. Arbeitsplan für eine Untersuchung zur Entwicklung der Parzellenzahl im Kreis Eisenach (mit Heinz Kruse)
Darin:
Vervielfältigtes Typoskript "Klaus' Bericht vom Untergang der 'Andrea Doria'" (Klaus Dorneich, 1956)
Darin:
Vervielfältigtes Typoskript "Klaus' Bericht vom Untergang der 'Andrea Doria'" (Klaus Dorneich, 1956)
1 Fasz.
Sachakte
Vorsig. 2: K 113 M 9, K 27 M 6, K 29 M 1, K 26 M 9
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-08-18T10:05:41+0200