Dorotheenheim Düsseldorf
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8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv, (8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv), 7
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv
8SL 108M Diakonisches Werk - Bildarchiv >> Alben / Lose-Blatt-Sammlungen
um 1960
Inhalt: 1: „Düsseldorf, Dorotheenstr. 85“ Straßenansicht Dorotheenheim (9x13, 7) 2: „ ... und was dahinter liegt“ Gartenansicht Dorotheenheim (13, 7x9) 3: „Fröhliche Jugend“ Heimbewohnerinnen schauen aus dem Fenster (9x13, 7) 4: „ Morgenandacht“ Schwestern und Heimbewohnerinnen im Andachtssaal (9x13, 7) 5: „Die angehende Hausfrau lernt mangeln“ Heimbewohnerinnen mit Schwester an der Mangel (9x13, 7) 6: „Bügeln“ Heimbewohnerinnen mit Schwester an Bügeltischen (9x13, 7) 7: „Nähen“ Heimbewohnerinnen mit Schwester vor Nähmaschinen (9x13, 7) 8: „Putzen“ Schwester demonstriert Blankputzen an einer Silberkanne (9x13, 7) 9: „Kochen“ Schwester mit Heimbewohnerinnen in der Küche (9x13, 7) 10: „Backen“ Heimbewohnerin vor Backofen (9x13, 7) 11: „Wie wird die Freizeit ausgefüllt?/ Schulaufgaben“ Schwester bei der Hauaufgabenbetreuung ( 13, 7x9) 12: „Gymnastik“ Heimbewohnerinnen bei Reifenübungen im Turnsaal (9x13, 7) 13: „Volkstanz“ Heimbewohnerinnen mit Schwestern beim Gruppentanz (9x13, 7) 14: „ Gesellschaftstanz“ Heimbewohnerinnen mit Schwestern beim Paartanz (9x13, 7) 15: „Musik“ Schwester mit Heimbewohnerin beim Blockflötenspiel (9x13, 7) 16: „Werkarbeit“ Schwester mit Heimbewohnerinnen bei Bastelarbeiten (9x13, 7) 17: „Wanderung“ Wanderausflug (nach Wittlaer?) (9x13,7) 18: „Ferienfahrt“ winkende Heimbewohnerinnen auf altem Eisenbahnwaggon (13, 7x9) 19: „Unsere Kinder/ eines der Jüngsten“ Säugling (13,7x9) 20: „In guter Obhut“ Schwestern mit Kleinkindern und Oberin (?) (9x13, 7) 21: „Die Krabbelkinder“ Kleinkinder im Laufstall (9x13, 7) 22: „Was wird aus mir?“ Kleinkind liegt auf dem Bett (13, 7x9) 23: „Frühe Grazie!“ Kleines Mädchen wird von Schwester angezogen (13, 7x9) 24: „Eifriges Spiel“ Kleinkinder mit Schwester am Spieltisch (9x13, 7) 25: „Besuch bei der Patentante“ Kleinkind mit Schwester (9x13, 7) 26: „Treffen der Ehemaligen“ Schwestern mit ehemaligen Heimbewohnerinnen (9x13, 7) 27: „Aus allen Jahrgängen“ Schwester im Gespräch mit ehemaligen Heimbewohnerinnen (9x13, 7) 28: „Nachwuchs“ Oberin Toni Keßler(?) unterrichtet Schwesternschülerinnen (9x13, 7) 29: „Verantwortung“ Oberin Toni Keßler(?) im Gespräch mit einer älteren Schwester (9x13, 7)
23,5x19,5
Album
Fotograf: unbekannt
Bilder
Aufnahmeort: Dorotheenheim Düsseldorf Motivik: Gebäude (innen, außen), Anstaltsleben Fotografien: s/w, vollflächig aufgeklebt Bildunterschriften: blaue Tinte Nummerierungen: Seitenzählungen, im Album unbeziffert vorn, inliegend: Postkarte Dorotheenheim, Gartenseite (9,5x13,5) (vgl. auch Nr. 92)
Keßler, Toni (um 1960)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ