(A) (03.08.1482). Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 2.000 Rheinische Gulden 100 Gulden jährlicher Gült auf allen Renten, Nutzen und Gefällen in Germersheim und Neustadt an der Haardt (Nuwenstat an der Hart). Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Bürger von Germersheim und Neustadt zu Bürgen und Selbstschuldnern. Eine Wiederlösung um 2.000 Gulden wird vorbehalten. Siegel (laut Siegelankündigung): S 1 = A. S 2: Germersheim. S 3: Neustadt an der Haardt. (B) (14.04.1496). Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 1.200 Rheinische Gulden 60 Gulden Speyerer oder Wormser Münze jährlicher Gült auf dem Zoll von Oggersheim (Agerßheim). Diese 1.200 Gulden sind der noch nicht zurückgelöste Teil einer Gesamtschuld (heuptgelde) von 3.600 Gulden, für die dem verstorbenen Hamann (Hammen) Ulner 180 Gulden jährlicher Gült auf dem Zoll "der mitteln hüttenn" in Oggersheim (Agerßheim) von Herzog Stephan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken verschrieben waren. Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Gemeine von Wachenheim und Lambsheim (Lamßheim) zu Bürgen und Mitschuldnern. Eine Wiederlösung um 1.200 Gulden wird vorbehalten. Siegel (laut Siegelankündigung): S 1 = A. S 2: Wachenheim. S 3: Lambsheim. (C) (03.05.1507). Jodok Brechtel, Dr. theol., Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, fertigt auf Bitte des Ulrich Ulner von Dieburg (Ullner von Dieppürg) je ein Vidimus/Transumpt der hier inserierten Urkunden Kurfürst Philipps von der Pfalz vom 3. August 1482 und 14. April 1496 an (siehe Nrr. (A) und (B)). Siegel (laut Siegelankündigung): S = A. Notarielle Unterfertigung und Notarsignet des Johannes Mangolt von Schwäbisch Hall, Würzburger Bistums
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(A) (03.08.1482). Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 2.000 Rheinische Gulden 100 Gulden jährlicher Gült auf allen Renten, Nutzen und Gefällen in Germersheim und Neustadt an der Haardt (Nuwenstat an der Hart). Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Bürger von Germersheim und Neustadt zu Bürgen und Selbstschuldnern. Eine Wiederlösung um 2.000 Gulden wird vorbehalten. Siegel (laut Siegelankündigung): S 1 = A. S 2: Germersheim. S 3: Neustadt an der Haardt. (B) (14.04.1496). Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 1.200 Rheinische Gulden 60 Gulden Speyerer oder Wormser Münze jährlicher Gült auf dem Zoll von Oggersheim (Agerßheim). Diese 1.200 Gulden sind der noch nicht zurückgelöste Teil einer Gesamtschuld (heuptgelde) von 3.600 Gulden, für die dem verstorbenen Hamann (Hammen) Ulner 180 Gulden jährlicher Gült auf dem Zoll "der mitteln hüttenn" in Oggersheim (Agerßheim) von Herzog Stephan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken verschrieben waren. Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Gemeine von Wachenheim und Lambsheim (Lamßheim) zu Bürgen und Mitschuldnern. Eine Wiederlösung um 1.200 Gulden wird vorbehalten. Siegel (laut Siegelankündigung): S 1 = A. S 2: Wachenheim. S 3: Lambsheim. (C) (03.05.1507). Jodok Brechtel, Dr. theol., Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, fertigt auf Bitte des Ulrich Ulner von Dieburg (Ullner von Dieppürg) je ein Vidimus/Transumpt der hier inserierten Urkunden Kurfürst Philipps von der Pfalz vom 3. August 1482 und 14. April 1496 an (siehe Nrr. (A) und (B)). Siegel (laut Siegelankündigung): S = A. Notarielle Unterfertigung und Notarsignet des Johannes Mangolt von Schwäbisch Hall, Würzburger Bistums
BayHStA, Hausurkunden 2859
Kasten 14, Lade 1, Nr. 2859
Hausurkunden
Hausurkunden >> Urkunden bis 1806/1837
03.08.1482-03.05.1507
regest: (A) (03.08.1482)
Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 2.000 Rheinische Gulden 100 Gulden jährlicher Gült auf allen Renten, Nutzen und Gefällen in Germersheim und Neustadt an der Haardt (Nuwenstat an der Hart). Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Bürger von Germersheim und Neustadt zu Bürgen und Selbstschuldnern. Eine Wiederlösung um 2.000 Gulden wird vorbehalten.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Germersheim
S 3: Neustadt an der Haardt
(B) (14.04.1496)
Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 1.200 Rheinische Gulden 60 Gulden Speyerer oder Wormser Münze jährlicher Gült auf dem Zoll von Oggersheim (Agerßheim). Diese 1.200 Gulden sind der noch nicht zurückgelöste Teil einer Gesamtschuld (heuptgelde) von 3.600 Gulden, für die dem verstorbenen Hamann (Hammen) Ulner 180 Gulden jährlicher Gült auf dem Zoll "der mitteln hüttenn" in Oggersheim (Agerßheim) von Herzog Stephan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken verschrieben waren. Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Gemeine von Wachenheim und Lambsheim (Lamßheim) zu Bürgen und Mitschuldnern. Eine Wiederlösung um 1.200 Gulden wird vorbehalten.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Wachenheim
S 3: Lambsheim
(C) (03.05.1507)
Jodok Brechtel, Dr. theol., Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, fertigt auf Bitte des Ulrich Ulner von Dieburg (Ullner von Dieppürg) je ein Vidimus/Transumpt der hier inserierten Urkunden Kurfürst Philipps von der Pfalz vom 3. August 1482 und 14. April 1496 an (siehe Nrr. (A) und (B)).
Siegel (laut Siegelankündigung):
S = A
Notarielle Unterfertigung und Notarsignet des Johannes Mangolt von Schwäbisch Hall, Würzburger Bistums
Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 2.000 Rheinische Gulden 100 Gulden jährlicher Gült auf allen Renten, Nutzen und Gefällen in Germersheim und Neustadt an der Haardt (Nuwenstat an der Hart). Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Bürger von Germersheim und Neustadt zu Bürgen und Selbstschuldnern. Eine Wiederlösung um 2.000 Gulden wird vorbehalten.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Germersheim
S 3: Neustadt an der Haardt
(B) (14.04.1496)
Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 1.200 Rheinische Gulden 60 Gulden Speyerer oder Wormser Münze jährlicher Gült auf dem Zoll von Oggersheim (Agerßheim). Diese 1.200 Gulden sind der noch nicht zurückgelöste Teil einer Gesamtschuld (heuptgelde) von 3.600 Gulden, für die dem verstorbenen Hamann (Hammen) Ulner 180 Gulden jährlicher Gült auf dem Zoll "der mitteln hüttenn" in Oggersheim (Agerßheim) von Herzog Stephan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken verschrieben waren. Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Gemeine von Wachenheim und Lambsheim (Lamßheim) zu Bürgen und Mitschuldnern. Eine Wiederlösung um 1.200 Gulden wird vorbehalten.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Wachenheim
S 3: Lambsheim
(C) (03.05.1507)
Jodok Brechtel, Dr. theol., Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, fertigt auf Bitte des Ulrich Ulner von Dieburg (Ullner von Dieppürg) je ein Vidimus/Transumpt der hier inserierten Urkunden Kurfürst Philipps von der Pfalz vom 3. August 1482 und 14. April 1496 an (siehe Nrr. (A) und (B)).
Siegel (laut Siegelankündigung):
S = A
Notarielle Unterfertigung und Notarsignet des Johannes Mangolt von Schwäbisch Hall, Würzburger Bistums
Perg.
Äußere Beschreibung: 36 x 25 cm; geheftetes Libell von 3 Doppelblättern, paginiert; 11 beschriebene Seiten; Notariatsinstrument des Johannes Mangolt von Schwäbisch Hall, Würzburger Bistums
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Besiegelung/Beglaubigung: notarielle Siegelurkunde mit Notarsignet und notarieller Unterfertigung; laut Siegelankündigung angehängtes Siegel nicht erhalten
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Heidelberg
Originaldatierung: (A) Datum Heidelberg uff samstag nach sant Peters tag ad kathedram anno domini millesimo quadringentesimo octuagesimo secundo. B) Datum Heidelberg uff dornstag nach dem sontag Quasimodogeniti anno domini millesimo quadringentesimo nonagesimo sexto. (C) Actum und datum ime jar als man zalt nach Kristen unßers lieben hern geburth thusant funffhundert und sieben jar uff montag den dritten tag des manats mayen.
Äußere Beschreibung: 36 x 25 cm; geheftetes Libell von 3 Doppelblättern, paginiert; 11 beschriebene Seiten; Notariatsinstrument des Johannes Mangolt von Schwäbisch Hall, Würzburger Bistums
Regest: (A) (03.08.1482)
Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 2.000 Rheinische Gulden 100 Gulden jährlicher Gült auf allen Renten, Nutzen und Gefällen in Germersheim und Neustadt an der Haardt (Nuwenstat an der Hart). Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Bürger von Germersheim und Neustadt zu Bürgen und Selbstschuldnern. Eine Wiederlösung um 2.000 Gulden wird vorbehalten.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Germersheim
S 3: Neustadt an der Haardt
(B) (14.04.1496)
Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 1.200 Rheinische Gulden 60 Gulden Speyerer oder Wormser Münze jährlicher Gült auf dem Zoll von Oggersheim (Agerßheim). Diese 1.200 Gulden sind der noch nicht zurückgelöste Teil einer Gesamtschuld (heuptgelde) von 3.600 Gulden, für die dem verstorbenen Hamann (Hammen) Ulner 180 Gulden jährlicher Gült auf dem Zoll "der mitteln hüttenn" in Oggersheim (Agerßheim) von Herzog Stephan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken verschrieben waren. Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Gemeine von Wachenheim und Lambsheim (Lamßheim) zu Bürgen und Mitschuldnern. Eine Wiederlösung um 1.200 Gulden wird vorbehalten.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Wachenheim
S 3: Lambsheim
(C) (03.05.1507)
Jodok Brechtel, Dr. theol., Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, fertigt auf Bitte des Ulrich Ulner von Dieburg (Ullner von Dieppürg) je ein Vidimus/Transumpt der hier inserierten Urkunden Kurfürst Philipps von der Pfalz vom 3. August 1482 und 14. April 1496 an (siehe Nrr. (A) und (B)).
Siegel (laut Siegelankündigung):
S = A
Notarielle Unterfertigung und Notarsignet des Johannes Mangolt von Schwäbisch Hall, Würzburger Bistums
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Heidelberg
Originaldatierung: (A) Datum Heidelberg uff samstag nach sant Peters tag ad kathedram anno domini millesimo quadringentesimo octuagesimo secundo. B) Datum Heidelberg uff dornstag nach dem sontag Quasimodogeniti anno domini millesimo quadringentesimo nonagesimo sexto. (C) Actum und datum ime jar als man zalt nach Kristen unßers lieben hern geburth thusant funffhundert und sieben jar uff montag den dritten tag des manats mayen.
Äußere Beschreibung: 36 x 25 cm; geheftetes Libell von 3 Doppelblättern, paginiert; 11 beschriebene Seiten; Notariatsinstrument des Johannes Mangolt von Schwäbisch Hall, Würzburger Bistums
Regest: (A) (03.08.1482)
Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 2.000 Rheinische Gulden 100 Gulden jährlicher Gült auf allen Renten, Nutzen und Gefällen in Germersheim und Neustadt an der Haardt (Nuwenstat an der Hart). Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Bürger von Germersheim und Neustadt zu Bürgen und Selbstschuldnern. Eine Wiederlösung um 2.000 Gulden wird vorbehalten.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Germersheim
S 3: Neustadt an der Haardt
(B) (14.04.1496)
Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft den "gevettern" Hartmann und Ulrich Ulner von Dieburg (Ullnern von Dieppurg) für 1.200 Rheinische Gulden 60 Gulden Speyerer oder Wormser Münze jährlicher Gült auf dem Zoll von Oggersheim (Agerßheim). Diese 1.200 Gulden sind der noch nicht zurückgelöste Teil einer Gesamtschuld (heuptgelde) von 3.600 Gulden, für die dem verstorbenen Hamann (Hammen) Ulner 180 Gulden jährlicher Gült auf dem Zoll "der mitteln hüttenn" in Oggersheim (Agerßheim) von Herzog Stephan von Pfalz-Simmern-Zweibrücken verschrieben waren. Er setzt ihnen hierfür die Bürgermeister, Räte und Gemeine von Wachenheim und Lambsheim (Lamßheim) zu Bürgen und Mitschuldnern. Eine Wiederlösung um 1.200 Gulden wird vorbehalten.
Siegel (laut Siegelankündigung):
S 1 = A
S 2: Wachenheim
S 3: Lambsheim
(C) (03.05.1507)
Jodok Brechtel, Dr. theol., Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg, fertigt auf Bitte des Ulrich Ulner von Dieburg (Ullner von Dieppürg) je ein Vidimus/Transumpt der hier inserierten Urkunden Kurfürst Philipps von der Pfalz vom 3. August 1482 und 14. April 1496 an (siehe Nrr. (A) und (B)).
Siegel (laut Siegelankündigung):
S = A
Notarielle Unterfertigung und Notarsignet des Johannes Mangolt von Schwäbisch Hall, Würzburger Bistums
Philipp, Pfalz, Kurfürst von der
Ulner von Dieburg, Hartmann
Ulner von Dieburg, Ulrich
Ulner von Dieburg, Hamann
Stephan, Pfalz-Simmern-Zweibrücken, Herzog, Pfalzgraf
Brechtel, Jodok, Dr. theol.; Dekan des Heiliggeiststifts Heidelberg
Johannes Mangolt; Notar von Schwäbisch Hall
Germersheim (Lkr. Germersheim, Rheinland-Pfalz)
Neustadt an der Haardt siehe Neustadt an der Weinstraße
Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz)
Speyer (Rheinland-Pfalz)
Worms (Rheinland-Pfalz)
Oggersheim, Zoll (Gde. Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz)
Oggersheim, Zoll Mittlere Hütte (Gde. Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz)
Wachenheim an der Weinstraße (Lkr. Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz)
Lambsheim (Lkr. Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinland-Pfalz)
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 1:41 PM CEST