Auseinandersetzungen und Vergleich über die Jagdreviere zwischen Dietrich von Streitberg und Christoph Daniel von Aufseß (1651-1656)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Nr. 71/29
BG. 04. 64.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein >> E Herrschaften Burggrub und Greifenstein >> E 3 Jagd- und Forstwesen >> E 3.3 Auseinandersetzungen mit den Herren von Aufseß
1630, 1651-1666, 1717
Enthält auch: Streitigkeiten um den lebenden Zehnten von Hohenpölz (1665-1666, 1717); Streitigkeiten zwischen der Pfarrei Heiligenstadt und dem Bambergischen Amt Hollfeld um das Heiratsrecht in Brunn; Gesuch der Teuchatzer Zehntbeständer um Nachlass der Abgaben (1630)
9 Schr.
Archivale
Aufseß, Christoph Daniel von -
Streitberg; Dietrich von - (1550-1616)
Bamberg BA; Hochstift; Ämter; Hollfeld
Brunn, Heiligenstadt BA; Heiratsrecht
Heiligenstadt BA; Pfarrkirche Sankt Michael; Pfarrei
Hohenpölz, Heiligenstadt BA; Zehnt
Hollfeld BT; Amt
Teuchatz, Heiligenstadt BA; Zehnt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:44 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Gfl. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive (Tektonik)
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- E Herrschaften Burggrub und Greifenstein (Gliederung)
- E 3 Jagd- und Forstwesen (Gliederung)
- E 3.3 Auseinandersetzungen mit den Herren von Aufseß (Gliederung)