Stammtafeln, teilweise mit Erklärungen zur Genealogie der Familie Schulte und dazugehörige Linien, u. a. Familie Herold, Mues und Cosack
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8000/Schul, 95
157
8000/Schul Nachlass Schulte
Nachlass Schulte >> 3.0 Genealogische Unterlagen der Familie Schulte u.a.
1982 - 1992, 2001
Enthält: - Stammtafeln von Nicodemus Herold bis Karl Joseph Schulte von 1982- Stammtafel der Familien Schulte, Scherbaum und Donders- Notiz von Maria Schulte über den Erwerb des Klosters Himmelpforten durch Adolf Schulte Günne- Postkarte [Karl Josefs] von 1982 an Josef Donders zu Nachforschungen über die Herkunft der Familie- Brief Josef Donders und Antwortschreiben des Priors des Stiftes Tepl von 1987 über Bitte um Einsichtnahme der Archivalien des Stiftes zwecks Familienforschung- Text der Grete [?] von 1982 über die ersten Generationen der Familie Herold- Text "Familieninformationen aus dem Kongo" des L. Krapp von 2001 mit Anekdoten aus dem Leben Kardinal Schultes- Brief des Freiherrn von Fürstenberg an Josef Donders von 1982 über die Geschichte von Gut Valbert- Zeitungsartikel aus "Der Dom" vom 09.01.1983, 16.01.1983 und 30.01.1983 über Pfarrer Melchior Ludolf Herold und sein Gesangbuch- 2 Zeitungsartikel aus einer unbekannten Zeitung von Propst Hagemann, Niedermarsberg, über ein Werk von Franz Joseph Schulte über die Notzeit von 1810 bis 1820
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ