Nachforschungen zum Lebenslauf von Franz Robert und Amalie Umbreit mit Unterlagen zum Arbeiterliederbuch-Prozess, Bd. 1
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22413 Familienarchiv Umbreit, Nr. 069 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22413 Familienarchiv Umbreit
22413 Familienarchiv Umbreit >> 01 Biografische Dokumente >> 01.01 Persönliche Dokumente
1897 - 1945 (1951)
Enthält u. a.: Familien-Stammbuch von Franz Robert Umbreit und Amalie Umbreit, geborene Toprano, Einträge von 1897 bis 1951.- Behelfsmäßiger Personalausweis von Amalie Umbreit, geborene Toprano, ausgestellt 1945.- Todesschein von Franz Robert Umbreit, 1945.- Sterbeurkunde von Amalie Umbreit, geborene Toprano, 1951.- Auszug aus dem Geburtsregister und beglaubigte Ausfertigung aus dem Sterbebuch des Standesamtes Witten zu Amalie Tosca Umbreit, 1898 bzw. 1989.- Sammelmappe zur Vorbereitung einer Familienchronik.- Briefe von Elvir Voelker aus Arnstadt an Franz Robert Umbreit in Zürich.- Urkunde über die Verleihung des Ehrenzeichens des Buchhandels in Bronze des Börsenvereins der deutschen Buchhändler zu Leipzig an Robert Umbreit für seine 25-jährige Tätigkeit bei der Firma Gerisch & Co. GmbH Dortmund, 1932.- Fotografien von Franz Robert Umbreit.
Enthält auch: Umbreit, Robert: "Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung im rheinisch-westfäl. Industriegebiet", erschienen im 1. Heft der Reihe der Sonderdrucke der Westfälischen Allgemeinen Zeitung, Mai 1932.
darin: : 3 Positive schwarz/weiß.- 2 Druckschriften.
Enthält auch: Umbreit, Robert: "Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung im rheinisch-westfäl. Industriegebiet", erschienen im 1. Heft der Reihe der Sonderdrucke der Westfälischen Allgemeinen Zeitung, Mai 1932.
darin: : 3 Positive schwarz/weiß.- 2 Druckschriften.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:00 MEZ