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Unterstellung des Adels der Grafschaft Nassau-Katzenelnbogen unter die Landesherrschaft
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.8 Adel >> 2.8.2 Adel A - Z >> 2.8.2.1 Adel allgemein >> 2.8.2.1.2 Landsässigkeit
(1327-1590) 1593
Enthält u.a.: Auszüge aus den Registraturen und Protokollen der gräflich nassauischen Kanzleien, Unter- und Obergerichte für die Familien von Holdinghausen, von der Hees, von Wischel zu Langenau, von Langenau, von Bicken, von Seelbach, von Seelbach gen. Lohe, von Seelbach gen. Reuß, von Seelbach gen. Quadfassel, von Seelbach zu Krottorf, von Seelbach zu Heistern, von Seelbach gen. Lohe, von Langenbach, Frei von Dehrn, von Schönborn, von Staffel, von Hoenberg, Specht von Bubenheim, von Rodheim, von Brambach, von Reifenberg, von Waldmannshausen, von Mudersbach, von Rheinberg, Klüppel von Elkerhausen, Kessel von Bergen, vom Stein, von Heppenberg, von Irmtraut, von Langenau, von Wischel zu Langenau, von Diez, Kloster Gnadenthal, Kloster Keppel, Wolfskehl von Vetzberg, Köth von Wanscheid, von Holdinghausen, von der Hees, von Langenau, von Seelbach zu Krottorf, von Seelbach gen. Lohe, von Bicken, von Seelbach gen. Quadfassel, von Langenbach gen. Sassenroth, von Klingelbach, von Seelbach zu Krottorf, Stummel, Kolbe von Wilnsdorf, Donner von Lohrheim, Rode von Weilburg von Hatzfeld, vom Hof gen. Bell, von der Leyen, vom Riedt, Specht von Bubenheini, von Walderdorff, von Nassau, Ketteler, vom Stein, Holzapfel, von Steinbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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