Befehle, Anweisungen, Anordnungen des Chefs der BDVP Frankfurt/Oder
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671 BDVP FfO 739 (471112)
671 BDVP FfO (80012) Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder)
Rep. 671 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Frankfurt (Oder) >> Chef der BDVP >> Befehle und Weisungen
1984
Enthält: Befehl Nr. 1/84 über die Durchführung einer Inspektion im VPKA Strausberg vom 17.02.1984. - Anweisung Nr. 1/84 zur Realisierung des Vorhabens - Ferienobjekt Briesen - der BDVR FfO durch den Bauzug der 15. VP-Bereitschaft vom 01.05.1984. - Befehl Nr. 2/84 über die Durchführung einer Inspektion im Bereich des VPKA Fürstenwalde vom 23.07.1984. - Befehl Nr. 3/84 über die Durchführung und Organisation der Politschulung und den Einsatz der propagandistischen Kader in der BDVP FfO vom 01.09.1984. - Befehl Nr. 4/84 über den Einsatz von Kräften der 15. VP-Bereitschaft zur Sicherung der Objekte der BDVP FfO vom 01.09.1984. - Anweisung Nr. 3/84 über die Aufgaben der 15. VPB und der 3. Kompanie (T) im Ausbildungsjahr 1984/85 vom 08.11.1984. - Befehl Nr. 5/84 über die Durchführung einer Inspektion im VPKA Bernau vom 16.10.1984. - Befehl Nr. 6/84 über die Durchführung einer Inspektion im VPKA Eisenhüttenstadt vom 14.12.1984. - Befehl Nr. 7/84 über die Vorbereitung und Durchführung des Prüfungsschießens der KGB (m) auf TÜP Jägerbrück vom 16.01.1985.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:17 MESZ
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