Lebenserinnerungen aus den Jahren 1932-2002 Teil I: - Die ersten Lebensjahre in Paris (Oktober 1932 – August 1939). - Ausbruch des Krieges und Kriegsjahre in Berlin (September 1939 – Sommer 1943). - Das Leben auf dem Gut Gembitz im Warthegau (Sommer 1943 – Dezember 1945). - Flucht und Kriegsende (Januar 1945 – Mai 1945) - Nachkriegsjahre in Lüdenscheid und Düsseldorf (Sommer 1945 – Sommer 1952) - Studienjahre in Köln und in Göttingen (Herbst 1952 – Herbst 1957).
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Lebenserinnerungen aus den Jahren 1932-2002 Teil I: - Die ersten Lebensjahre in Paris (Oktober 1932 – August 1939). - Ausbruch des Krieges und Kriegsjahre in Berlin (September 1939 – Sommer 1943). - Das Leben auf dem Gut Gembitz im Warthegau (Sommer 1943 – Dezember 1945). - Flucht und Kriegsende (Januar 1945 – Mai 1945) - Nachkriegsjahre in Lüdenscheid und Düsseldorf (Sommer 1945 – Sommer 1952) - Studienjahre in Köln und in Göttingen (Herbst 1952 – Herbst 1957).
DSHI 110 Grote_0936
DSHI 110 Grote/Dehio
DSHI 110 Grote/Dehio >> II. Familienarchiv Grote >> 7. Hella Olga Maria Voit – von Kirschten [geb. von Grote], Tochter von 3. und Dora (*1932 †…), gen. Mui
2002
Akte
Zusammenhängendes Skript, mit Erinnerungen, Abschriften von tagebuchähnlichen Notizen und Kopien von Fotografien. Kurzfassung vom 2. Februar 2002.
Für die Nutzung gesperrt bis 2032.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:58 MEZ
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- 7. Hella Olga Maria Voit – von Kirschten [geb. von Grote], Tochter von 3. und Dora (*1932 †…), gen. Mui (Gliederung)