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Wassermühlen mit Wasserkraft betriebene Fabriken Hütten- und Hammerwerke im Kanton Froitzheim
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Roerdepartement, Präfektur (AA 0633) >> 5. Dritte Division: Militärverwaltung; Verwaltung von öffentlichen Arbeiten, Landwirtschaft, Handel >> 5.2. Zweites Büro: Verwaltung von öffentlichen Arbeiten, Landwirtschaft, Handel >> 5.2.1. Öffentliche Arbeiten >> 5.2.1.3. Wasserläufe, Wassermühlen mit Wasserkraft betriebene Fabriken, Hütten- und Hammerwerke, Bergwerke >> 5.2.1.3.2. Arrondissement Aachen
(1789-) 1805 - 1813
Enthaeltvermerke: Gesuche folgender Fabrikanten um Genehmigung folgender Vorhaben (in Klammern): I. Stamm und Löh zu Maubach (zwei Werkstätten zur Aufbereitung von Eisen und Stahl mit Hilfe von Roer-Wasser; mit einem Plan der Roer bzw. des Kanals und Profilen der Stauvorrichtungen), Werner Syberg aus Bergstein (Weiterbetrieb seiner Bleihütte), Müller Heinrich Larschied aus Maubach (Bau einer Mühle am Weidenbach bei Rurberg), Mathias Frohn (Bau einer Korn- und Ölmühle in Disternich/ Neffel), Trintborn, Hall und Consorten (Weiterbetrieb ihrer Hammerwerke am Bleiberg in Kall und am Bleibuirerbach; mit den alten Konzessionenvon 1789, 1793)
Diverse Registraturbildner
88 Blatt (Bl. 1-88)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.