Programmhefte, Spielzeit 2011 / 2012
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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2011 - 2012
Enthält: 1. Kammerkonzert: Patricia Kopatchinskaja & Fazil Say (21.10.2011); 2. Kammerkonzert: Bachorchester des Gewandhauses Leipzig (03.12.2011, Leitung: Christian Funke, Ralf Schippmann, Julius Bekesch, Matthias Müller); 3. Kammerkonzert: "Szenen einer Ehe - Robert und Clara Schumann" (24.03.2012, Lesung mit Sophie von Kessel und Sebastian Koch - Musik: Natalie Karl, Paul Armin Edelmann, Rebekka Hartmann und Stefan Matthias Lademann); 4. Kammerkonzert: Alexej Gerassimez & Nicolai Gerassimez (24.04.2012); 1. Sinfoniekonzert: Stuttgarter Philharmoniker (14.11.2011, Leitung: Gabriel Feltz - Solist: Gerhard Oppitz 3. Sinfoniekonzert: Philharmonisches Kammerorchester München (16.01.2012, Leitung: Lorenz Nasturica-Herschcovici - Solist: Martin Stadtfeld) 4. Sinfoniekonzert: Symphonieorchester des Nationaltheaters Prag (09.03.2012, Leitung: Petr Vronský - Solistin: Shirley Brill) 5. Sinfoniekonzert: WDR Sinfonieorchester Köln (05.05.2012, Leitung und Trompete: Hakan Hardenberger)
Akten
Karl, Natalie
Edelmann, Paul Armin
Kopatchinskaja, Patricia
Say, Fazil
Funke, Christian
Schippmann, Ralf
Bekesch, Julius
Müller, Matthias
von Kessel, Sophie
Koch, Sebastian
Hartmann, Rebekka
Lademann, Stefan Matthias
Vronsky, Petr
Brill, Shirley
Gerassimez, Alexej
Gerassimez, Nicolai
Feltz, Gabriel
Oppitz, Gerhard
Nasturica-Herschcovici, Lorenz
Stadtfeld, Martin
Kulturveranstaltungen, Programmhefte
Kulturveranstaltungen, Spielzeit 2011-12
Konzerte, Patricia Kopatschinskaja & Fazil Say; (2011)
Konzerte, Bachorchester des Gewandhauses Leipzig; (2011)
Konzerte, "Szenen einer Ehe - Robert und Clara Schumann; (2012)
Konzerte, Symphonieorchester des Nationaltheaters Prag; (2012)
Konzerte, Alexej & Nicolai Gerassimez; (2012)
Konzerte, WDR Sinfonieorchester Köln; (2012)
Konzerte, Stuttgarter Philharmoniker; (2011)
Konzerte, Philharmonisches Kammerorchester München (2012)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ