Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3093
RA 5473
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1867
Zeugnisse für Kornmakler Erich Christoph Helmuth Brunswig. - Majorwitwe Marie (Mary) Elisabeth von Martius, geborene Zinck. - Schifferwitwe Dorothea Maria Sophia Krohn, geborene Rönnfeldt. - Arbeitsmann Johann Friedrich Schröder. - Gastwirt Johann Friedrich Ahmsetter. - Kornträger Joachim Martin (Matthias) Holst und dessen Witwe Anna Maria, geborene Dawert (Nachkomme u. a. in Liverpool). - Privatlehrer Carl Alexander Frege. - Kaufmann Johann Friedrich Wachenhusen. - Hafenvoigt Hans Andreas Christian Rosenberg. - Extrapost-Wagenmeisterwitwe Louise Lisette Maria Rathsack, geborene Gesenius. - Arbeitsmannwitwe Ida Dorothea Elisabeth Drews, geborene Erichson. - Schuhmacher Johann Christian Damm. - Schuhmacherwitwe Anna Wilhelmine Herrlich, geborene Nevermann. - Kaufmann Jacob Daniel Thöl. - Baumann Johann Christian Friedrich Ahmsetter. - Steuermann Niels Peter Juthmann. - Arbeitsmann Christian Johann Friedrich Heinrich Trost. - Tabakspinnerkinder Conrad Paul Iwan Albrecht und Amanda Olga Franziska Albrecht. - Pastorenwitwe Julie Gesenius, geborene Steinhagen. - Pastor Carl Wilhelm Albrand (Nachkommen u. a. in Chicago). - Kammerratwitwe Catharina Elisabeth Haupt, geborene Sylvius. - Burgmann Georg Johann David Heitmann zu Hornstorfer Burg. - Schlosserwitwe Christine Louise Barkenkamp, geborene Heidemann, in Schöppenstaedt (Nachkomme u. a. in New York). - Kaufmann Amandus Friedrich Jacob Crull und dessen Frau Eleonore Auguste, geborene Frabricius. - Hauszimmergeselle Christian Daniel Ernst Burmeister. - Schuhmacher Heinrich Christoph Kamp. - Louise Julie Ernestine Caroline Ziel. - Schneider Christian Daniel Gühlstorff (Nachkomme u. a. in San Francisco). - Emilie Therese Zeller. - Einwohner Joachim Heinrich Westphal. - Reifer Gottfried Andreas Bernhard Schlüter. - Kaufmann Johann Friedrich Ludwig Seeler. - Arbeitsmann Joachim Heinrich Post. - Ratsbuchdrucker- und Küsterwitwe Christine Catharine Eleonore Oesten, geborene Peters (Nachkomme u. a. in USA). - Arbeitsmann Heinrich Carl Friedrich Warning. - Schiffszimmergeselle Johann Elias Ewers. - Lohnbedientenwitwe (Alma) Engel Elisabeth Koopmann, geborene Harms. - Krämer Friedrich Wilhelm Wiechert. - Johanne Wulhelmine Albertine Hansen. - Stadtquartiermeister Alexis Heinrich Friedrich Reckling. - Charlotte (Dorothea) Wilhelmine Marie Ahrens. - Arbeitsmann Hans Wilhelm Schumacher. - Arbeitsmann Carl Christian Heinrich Hoch. - Hauszimmergesellenwitwe Maria Ilsabe Burmeister, geborene Berner. - Postpackbote Joachim Johann Christian Baumann. - Schiffer Johann Joachim Martin (Matthias) Hanson (Nachkomme u. a. in USA). - Hebamme und Witwe Catharina Sophia Juliane Schroeder, geborene Hartmann. - Kaufmannfrau Wilhelmine Caroline Mathilde Erdmann, geborene Ewers. - Schuhmacher Johann Christian Meyer und dessen Witwe Anna Magdalena Dorothea, geborene Kroepper. - Gutsbesitzerfrau Caroline Keding, geborene Heuckendorff, auf Masslow. - Weinhändler Heinrich Jacob Ungnad.
Band: 36
Band: 36
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-10-29T11:27:31+0100